Thema: Allgemein

Helfer für archäologische Grabungen gesucht

Im Frühjahr ist es endlich soweit: die im vorigen Jahr begonnenen Ausgrabungen auf dem Ourener Burghügel werden fortgesetzt. Der Archäologische Dienst der DG erforscht die im Schutt liegenden Überreste des Schlosses Ouren. Ziel ist es vor allem eine genauere Vorstellung von Ausmaßen, Architektur und Bauphasen des ehemals bedeutenden Herrensitzes zu erhalten.
Wie schon bei den erfolgreichen Grabungen der Keltengräber in Grüfflingen rufen wir wieder Freunde der Geschichte und der praktischen Arbeit zur freiwilligen Mithilfe auf. Die Ausgrabungen werden sich über mehrere Monate hinweg ziehen.

Interessierte Helfer können sich in eine Liste beim Geschichtsverein „ZVS“ eintragen und werden bei Bedarf vom Archäologischen Dienst kontaktiert. Das genaue Datum des Grabungsbeginns wird noch mitgeteilt.

Einschreibung: Geschichtsverein „ZVS“, Schwarzer Weg 6, 4780 ST.VITH, Tel. 080/22.92.09 (werktags von 13 bis 17 Uhr; E-Mail: info@zvs.be)
Infos: Cynthia Colling, Archäologin 087/59.64.79 oder cynthia.colling@dgov.be
Ralph Cüpper, Grabungstechniker 087/59.64.74 oder ralph.cuepper@dgov.be

DG KulturerbePortal: Burgruine Ouren

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Geschrieben am 13.02.2013

Den Vorfahren auf der Spur – Tag der Ahnenforschung

Tag der Ahnenforschung am 6.10.2013 im BIB in Büllingen

Den Vorfahren auf der Spur

Nach dem tollen Erfolg des Tages der Ahnenforschung in St. Vith im Oktober 2011 organisieren die Genealogiefreunde des Geschichtsvereins ZVS am Sonntag, dem 6. Oktober 2013, von 14 – 18 Uhr,  im Bischöflichen Institut Büllingen, Am Wittumhof 10, 4760 Büllingen eine Neuauflage. Dieser „offene Tag der Genealogie” ist wiederum für das breite Publikum gedacht.
Neulinge können schnell einen ersten Einblick in dieses Gebiet erlangen und sich die nötigen Ratschläge für einen erfolgreichen Start von erfahrenen Genealogen geben lassen. Wer selbst schon erste Schritte unternommen hat, ist bestimmt mit konkreten Fragen zur Methode, zu technischen Mitteln usw. konfrontiert.

Das Angebot wird sehr vielseitig sein: eine Ausstellung mit Beispielen von Musterstammbäumen; Stände mit Familien-, Kirchen- und Dorfbüchern; einige Totenzettelsammlungen; Stände mit PCs, an denen ein Einblick in Programme gegeben wird, sowie Tische, an denen man persönlichen Rat finden kann. Verschiedene Ahnenforschungsgesellschaften aus den angrenzenden Gebieten werden auch mit ihrem Material anwesend sein und das Staatsarchiv wird vorführen, wie man jetzt sogar über Internet direkten Zugang zu einem großen Teil der alten Pfarrbücher und Gemeinderegister hat. Das GrenzEcho wird den Zugang zu seinen archivierten Todesanzeigen vorführen.

Außerdem gibt es einige kurze Vorträge mit einem ersten Einblick in das weite Gebiet der Familienforschung. Diese Vorträge werden im Laufe des Nachmittags zweimal angeboten, um jedem Besucher eine Nutzung dieses Angebotes zu ermöglichen. Eigentlich soll es ein offener Tag sein, zu dem jeder fast ohne Vorbereitung kommen kann. Wer möchte, kann die einfach greifbaren Daten seiner Eltern und Großeltern (Namen, Vornamen, Geburtsdaten und -orte, Heiratsdaten) mitbringen. Von besonderem Interesse wäre es, wenn Besucher z. B. ein Heiratsbuch der Großeltern, alte Totenzettel, einen evtl. schon begonnen Stammbaum, einen Ahnenpass usw. mitbringen könnten.

Weiterführende Links

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Geschrieben am 29.01.2013

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Kriegerische Zeiten – Momentaufnahmen aus der belgischen Eifel: die Jahre 1938-1945

Die Ausstellung zeigt anhand von Textdokumenten und Fotoaufnahmen, wie spannungsgeladen und gewalttätig die Zeit von 1938 bis 1945 mit ihren vielfältigen politischen und gesellschaftlichen Verunsicherungen, Bevormundungen und Zerstörungen erlebt wurde.

Die Ausstellung ist vom 1.6. bis 30.11.2012 im Heimatmuseum zu sehen (Öffnungszeiten: werktags von 13 – 17 Uhr, freitags nur bis 16 Uhr, samstags: 14-16 Uhr, sonntags: 14-17 Uhr). Führungen für Schulen können auf Anfrage auch außerhalb dieser Zeiten durchgeführt werden. Lehrpersonen aus dem Primar- und Sekundarschulwesen haben hierzu Unterrichtsvorlagen erarbeitet, die auf Anfrage beim Geschichtsverein bestellt werden können.

Mehr über den 2. Weltkrieg hier

Bestellung der Unterrichtsmaterialien über unseren Büchermarkt

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Geschrieben am 06.06.2012

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Fragebogen zur Kräuterweihe an Mariä Himmelfahrt

Zur Erstellung eines Beitrages für unsere Monatszeitschrift bittet die Autorin, Frau Michaela Schumacher-Fank, um Ihre Mithilfe. Thema des Beitrags ist der Brauch der Kräuerweihe zu Mariä Himmelfahrt am 15. August in der belgischen Eifel. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich einige Minuten Zeit nehmen würden, um den folgenden Fragebogen zu beantworten.  Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Den Fragebogen können Sie hier öffnen.

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Geschrieben am 05.06.2012

Geschichtsunterrichte gesucht

Die Geschichte der heutigen Deutschsprachigen Gemeinschaft spiegelt sich auch im Schulunterricht wider. Vor allem der Geschichtsunterricht war in allen Ländern zu allen Zeiten ein Indikator für das Geschichtsbild, das der Staat seinen Bürgern vermitteln wollte. Bisher ist dieser Themenbereich noch nicht untersucht worden. Wer noch seinen Geschichtsunterricht aus der Primarschule oder von der Sekundarschule (mit dem Teil des 20. Jahrhunderts) in Form von Büchern (nur jene, die speziell für das deutschsprachige Belgien geschrieben worden sind) oder von Heften (abgeschriebene Unterrichte oder Sammlung von Darstellungen und Arbeitsblättern) für die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, aus der Zwischenkriegszeit, zur Zeit des Dritten Reiches oder aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute besitzt, wird gebeten diese entweder für diese Sammlung zur Verfügung zu stellen oder zumindest die Möglichkeit zu eröffnen, Kopien davon machen zu können. Falls ehemalige Lehrer über alte Programme oder inhaltliche/didaktische Hinweise zu diesem Unterrichtsfach verfügen, so sind auch diese willkommen.

Wer zu dieser Sammlung beitragen möchte, gebe die Unterlagen entweder beim Geschichtsverein oder bei Carlo Lejeune (Büllingen) ab. Herzlichen Dank.

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Geschrieben am 05.05.2012

Kunstdiebstahl in der Kirche von Weweler – 2005 und 2008

Kunstdiebstahl 2005

In der Nacht vom 9. zum 10. Mai 2005 brachen Diebe in die Kirche von Weweler ein und entwendeten wertvolle Barockfiguren, die wir hier vorstellen – auch in der bescheidenen Hoffnung, dass die Veröffentlichung Hinweise zu den Tätern und eventuellen Hintermännern geben kann.
Bei den gestohlenen Figuren handelt es sich um:

 

1. hl. Wendelin 2. hl. Jakobus 3. Madonna
mit Kind

(mehr …)

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Geschrieben am 05.12.2011

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Herman Baltia

König Albert mit Generalgouverneur Baltia in Malmedy - Quelle: BALTIA H., Le roi Albert, Editions l'Avenir, Brüssel, 1937

ZUR PERSON
Herman Baltia

König Albert I. (Erster von links) mit Generalgouverneur Baltia (Zweiter von links) in Malmedy.
Auf Hermann Baltia geht der historische Name der Pater-Damian-Schule, das »Collège Patronné« zurück, das er kraft seines Amtes hatte einrichten lassen. »Weil er keine Lehrer für eine laizistische Sekundarschule fand, gelang es ihm, einen absolut kirchenfeindlichen Unterrichtsminister zu überzeugen, die Schule durch den Bischof patronieren zu lassen, erklärt Els Herrebout. »Der Unterrichtsminister stimmte zu, denn es galt, das Gebiet – je nach Lesart, Belgien einzuverleiben, oder es in den Staat zu integrieren.«

Deutsche Mutter (mehr …)

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Geschrieben am 24.11.2011

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Die Verwüstungen der Normannen in Eifel und Ardennen (881-892)

“Sie plünderten, mordeten und brannten Alles nieder”: Die Verwüstungen der Normannen in Eifel und Ardennen (881-892). Das ist der Titel des diesjährigen Vortrags von Ehrenpräsident Hubert Jenniges am Ende der Jahreshauptversammlung unseres Geschichtsvereins in Hotel Drosson (Wirtzfeld). Es geht um das brutale Vorgehen der Wikinger, der “Mannen aus dem Norden”, die zu Ende des 9. Jahrhunderts mit gezielten Raubzügen und Angriffen die Klöster von Stablo-Malmedy und Prüm und alle reichen Landgüter in der Region vernichteten.
In seinem bereits zur Tradition gewordenenen Vortrag zum Abschluss der ZVS-Jahreshauptversammlung führt uns Hubert Jenniges in diese spannungsgeladene Zeit vor gut 1130 Jahren, die  892  in einem ungleichen Kampf Westeifeler Bauern gegen die Normannen in der Nähe von Prüm einen dramatischen Höhepunkt erreichte. Der Redner beschreibt nicht nur den Verlauf der Ereignisse, er wird auch die Nachwirkungen der normannischen Überfälle in unserem Raum festhalten und eine ungewöhnliche Zeitepoche wiederbeleben.

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Geschrieben am 23.11.2011

Auswanderung gestern – Migration heute

Im 19. Jahrhundert wanderten ca. 1500-2000 Personen aus der Eifel nach Amerika aus, weil ihre Heimat nicht mehr die Grundlagen bot, die ihnen ein hinreichendes Auskommen gewährleistet hätte.

In einer Ausstellung des Geschichtsvereins „ZVS“, die im Rahmen der Themenwoche „Migration, Flucht und Vertreibung“ gezeigt wird, werden Hintergründe der Auswanderungswelle, Einzelschicksale und Lebensbedingungen im fremden Land veranschaulicht.

Parallel zu dieser Ausstellung werden die Veranstalter der Themenwoche (Amnesty International, FIAN und „Miteinander teilen“) eine Ausstellung zum Thema „Die belgischen Emigranten von gestern… ein Spiegel für die heutige Situation“ zeigen, wobei aufgezeigt wird, dass sich Auswandererziele zwar verändert haben, die Motive aber mit denen unserer Vorfahren vergleichbar sind. Die beiden Ausstellungen sind bei freiem Eintritt vom 15. bis 25. November 2011 im „Triangel“ St.Vith zu sehen.
Die Vernissage der Ausstellungen, zu der jedermann eingeladen ist, findet statt am 18.11. um 20 Uhr („Abend der Menschenrechte“).

Im Rahmen der Ausstellung findet am 21. November um 20 Uhr im Triangel (Konferenzraum 1) ein Vortrag von ZVS-Präsident K.D. Klauser statt zum Thema „Eifeler Auswanderungen im 19. Jahrhundert – Asylbewerber in der Eifel im 20. Jahrhundert: Wiederholt sich die Geschichte?“ Auch hierzu wird kein Eintritt erhoben.

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Geschrieben am 27.10.2011

Thunus, N.: Sous de la lac de Robertville, Auf dem Grund des Stausees von Robertville (ZF07 DVD)

ZF07 DVD: N. Thunus: Sous de la lac de Robertville, A la recherche de traces historiques dans la vallée engloutie – Auf dem Grund des Sees von Robertville, Spurensuche im leeren Talsperrenbecken (in deutscher und französischer Sprache)

Lorsque le barrage de Robertville fut vidé en 2010 lors des travaux de restauration du barrage, les traces d’un passé oublié refirent surface. Par ce film, l’auteur ressuscite les anciens chemins, les moulins disparus ainsi que les charmes d’une vallée pittoresque. Durée: env. 40 min.

Als der Stausee von Robertville im Jahre 2010 wegen Unterhaltsarbeiten geleert wurde, tauchten Spuren aus längst vergangener Zeit auf. Diese Gelegenheit nutzte der unseren Lesern bestens bekannte Autor Norbert Thunus um auf Spurensuche durch eine versunkene Welt zu gehen. In diesem ca. 40minütigen Film lässt er alte Wege und Mühlen sowie die malerische Landschaft wieder auferstehen und verdeutlicht sehr anschaulich, welche Bedeutung diese Infrastruktur vor dem Überfluten des Warchetales für die Bewohner der umliegenden Ortschaften hatte. Der Film ist auf der gleichen DVD sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache zu sehen.

Autor: Norbert Thunus – Gesamtspieldauer: ca. 40 Min.

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Geschrieben am 26.10.2011

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