1 Museum | Geschichts- und Museumsverein Zwischen Venn und Schneifel (ZVS)

Museum

Dauerausstellungen

A. Geschichtlicher Parcours

Kelten- und Römerzeit
Die dunkele Zeit der Kelten – eine Zeit, aus der wir wenig wissen – wird in einem abgedunkelten Raum gezeigt. Nach einem kleinen Exkurs in die Erdgeschichte findet der Besucher Fundst√ľcke aus der Keltenzeit vor (ca. 2500 Jahre alt), die der arch√§ologische Dienst der DG mit Ehrenamtlern bei Grabungskampagnen in den Jahren 2005 – 2009 in einigen H√ľgelgr√§bern bei Neundorf und Gr√ľfflingen geborgen hat. Ein Modell eines H√ľgelgrabes sowie ein Kurzfilm dokumentieren die arch√§ologische Arbeit. Als Fundst√ľcke sind Gebrauchsgeschirr, Waffen und Schmuck zu sehen, darunter ein markanter Doppelkopf und ein kunstvoll verziertes Knochenst√ľck. Einige Goldk√∂rnchen, die aus dem Rechter Bach stammen, dokumentieren die Goldsuche der Kelten in unserer Gegend.
Aus der R√∂merzeit stammen einige Funde (M√ľnzen, Gebrauchsgeschirr), die in den 1980er und 1990er Jahren bei Grabungen unseres Geschichtsvereins entdeckt wurden.
Infos und Karten zu den ausgestellten Themen findet der Besucher auf Tafeln, die per Knofdruck aufleuchten.

Mittelalter und Neuzeit (5. – 18. Jh.)
Die Ausstellung zu Mittelalter und Neuzeit thematisiert u.a. die Burgenzeit, den Drei√üigj√§hrigen Krieg sowie die √∂sterreichische Zeit. Ritterhelme, Fundst√ľcke aus den Burgen Ouren und Sch√∂nberg, ein Kreuz aus der Zeit des Drei√üigj√§hrigen Krieges und Einblicke in ein Herrenhaus aus der Zeit der Kaiserin Maria Theresia bilden die Kernst√ľcke dieses farbefrohen Raumes.

Die Franzosen- und die Preußenzeit (1795-1815-1919)
Das „lange 19. Jahrhundert“ ist das Thema dieser Ausstellung, die eine Zeit darstellt, die als Umbruch im Leben der Landbev√∂lkerung erlebt wurde. Einberufungen zum Milit√§rdienst, Abschaffung von Adels- und Kirchenprivilegien, Schickanen in der Aus√ľbung der Religion, neue Steuern und st√§ndige Kriegszeiten lie√üen keine guten Erinnerungen an die Franzosenzeit. Die Objekte aus dieser Zeit, die in der Ausstellung zu sehen sind, dokumentieren die Neuerungen.
In die rund 100jährige Zeit unter preußischer Verwaltung kann der Besucher anhand von Karten, Texten, Filmen, Objekten und Szenarien eintauchen und sich dabei, je nach Interessenschwerpunkt, sein eigenes Programm zusammenstellen. Die Themen Auswanderung und Erster Weltkrieg werden dabei durch besondere Darstellungsformen hervorgehoben.

Die belgische Zeit (1920 – 2015)
Der Raum zur ‚Äěbelgischen Geschichte‚Äú thematisiert die regionale Geschichte in f√ľnf Zeitabschnitten (1920-1939; 1940-1950; 1951-1976; 1977-1999; 2000-2015) anhand von Bildschirmpr√§sentationen, Vitrinen und informativen Texten. Das Hightlight ¬†ist indes die interaktive Zeitleiste, wo die Besucher per Sensorbildschirm durch fast 100 Jahre nationale und internationale Geschichte schweifen k√∂nnen und so das regionale Geschehen mit dem √ľberegionalen in Bezug setzen k√∂nnen. Die Technik, die hier ma√ügeblich von Yannik M√ľller aus Halenfeld, einem Sch√ľler der Abt. Elektrotechnik des TI, eingebaut wurde, ist einfach faszinierend und bietet einen hohen Unterhaltungs- und¬† Informationswert.

B. Themenausstellungen

Geschichte der Eisenbahn im Lande zwischen Venn und Schneifel.

Die Kirche in der Eifel – Geschichte, Kultus, Kunst
Die Dauerausstellung bietet dem Besucher neben vielen geschichtlichen Infos in drei Sprachen (auf Tafeln oder per Touchscreen), bekannte und unbekannte Sakralgegenstände sowie eine kirchlichen Räumen nachempfundene Atmosphäre.

Handwerk
Im Keller erwartet zun√§chst ¬†das sogenannte ‚ÄěElektrophonium‚Äú die Besucher, eine Ausstellung, die den Beruf des Elektrikers, in seinen vielen Facetten hervorhebt. Das ‚ÄěElektrophonium‚Äú besteht aus zwei Teilen:
–¬†¬† einer Wand aus Elektroger√§ten aus vergangener Zeit (Radioempf√§nger, Messger√§te, Bildschirme, Plattenspieler usw.), die per Fu√üpedal zum Klingen gebracht wird
–¬†¬† einem Karussell mit vier Feldern, in denen verschiedene Themen des Elektrikerberufes anhand von l√§ngst aus dem Gebrauch gekommenen Utensilien und Objekten gezeigt werden. Auch hier bestimmt der Besucher per Pedaldruck das Ansichtsfenster, das jedes Mal eine √úberraschung bietet, sowohl was die Anordnung der Objekte als auch die Originalit√§t der Darstellung angeht.
Norbert Huppertz ‚Äď von Beruf Elektromechaniker und in seinem 2. Leben Installations- und Objektk√ľnstler, hat diesem Gesamtkunstwerk Leben eingehaucht und hat dabei sowohl Handwerksgeschichte mit kunstfertiger Technik und k√ľnstlerischem Arrangementtalent verkn√ľpft.

Die weiteren Kellerr√§ume zeigen bekannte bzw. mittlerweile weniger bekannte Berufe wie Schreiner, Drechsler, Stellmacher, Holzf√§ller oder Schuster. Auch die Takenplattensammlung wurde besser ins Licht gesetzt und die K√ľche mit Backstube erscheint nunmehr in authentischer Atmosph√§re.

√Ėffnungszeiten

dienstags  bis freitags.: 13.00 Р17.00 Uhr
samstags und sonntags: 14.00 – 17.00 Uhr

Gruppen mit Voranmeldung auch außerhalb dieser Zeiten.
Gef√ľhrte Besichtigungen auf Anfrage mindestens 8 Tage im voraus.
Unkosten 15,00 Euro

Geschlossen:
– montags
– 1. Januar
– Karnevalsonntag und Rosenmontag
– Ostersonntag
– 1. November
–¬†25. und 26. Dezember

Eintrittspreise

Kinder und Jugendliche (6-18 Jahre): 1,00 Euro (ob einzeln oder als Gruppe)
Erwachsene, bis 5 Personen: 3,00 Euro/Person
Erwachsene ab 6 Personen: 2,00 Euro/Person

Verschiedenes

Ausstellung im Erdgeschoss, Keller und auf der 1.Etage. Infrastruktur leider nicht geeignet f√ľr Rollstuhlfahrer. Parkplatz f√ľr Reisebusse und PKW.

Gebäude

Altes Bahnhofsgebäude (Wohnhaus des Bahnmeisters)

Expositions permanentes

A. Parcours chronologique:

– L’√©poque celtique et l’√©poque romaine

– Le Moyen Age et l’Ancien R√©gime

РLa période française et prussienne (1795-1815-1919)

L’√©poque belge (1920-2015)

B. Expositions à thèmes

L’histoire du chemin de fer au pays entre Fagne et Schneifel

– L’√©glise dans l’Eifel – histoire, culte, art sacr√©

РMétiers et artisanat

Heures d’ouverture

du mardi au vendredi: 13.00 – 17.00
samedi et dimanche: 14.00 – 17.00

fermé le lundi et les jours suivants:
– 1 janvier
– carnaval: dimanche et lundi
– dimanche de P√Ęques
– 1 novembre
Рles 25 et 26 décembre

Groupes sur demande √©galement hors des heures d’ouvertures.
Visites guid√©es sur demande (1 semaine √† l’avance). Frais: 15,00 Euro

Prix d’entr√©e

Enfants et adolscents (de 6 à 18 ans): 1,00 euro
Adultes (jusqu’√†¬†5 personnes): 3,00 euros/pers.
Adultes (à partir de 6 personnes): 2,00 euros/pers.

Divers

Exposition au rez-de-chauss√©e, dans la cave et √† l’√©tage. Infrastructure non adapt√©e √† la chaise roulante. Parking pour autocars et voitures.

B√Ętiment

Ancien b√Ętiment de gare (maison du piqueur)

Tentoonstellingen

A. Chronolgisch parcours

– De Keltische en de Romeinse tijd

– De Middeleeuwen en de Nieuwe Tijd

– De Franse en de Pruisische Tijd (18e en 19e eeuw)

De Belgische tijd (1920-2015)

 B. Thematische tentoonstellingen

– De spoorweg in het gebied tussen Hoge Venen en Schneifel

– De kerk in de Eifel – geschiedenis, cultus, kunst

– Ambacht

Openingsuren

dinsdag – vrijdag: 13.00 – 17.00
zaterdag en zonfdag: 14.00 – 17.00

Gesloten op maandags en op:
– 1 januari,
– Carnaval: zondag en maandag,
– Pasen: zondag
– 1 november
–¬†25 en 26 december

Groepen, op aanvraag, ook mogelijk buiten de openingstijden.
Geleide bezoeken op aanvraag (8 dagen op voorhand). Kostprijs: 15,00 Euro

Toegangprijs

Kinderen en jongeren (6 tot 18 jaar): 1,00 euro
Volwassenen (tot 5 personen): 3,00 euro/pers.
Volwassenen (vanaf 6 personen): 2,00 euro/pers.

Allerlei

Tentoonstelling op de benedenverdieping, in de kelder en op de eerste verdieping. Geen infrastructuur voor rolstoelgebruikers. Parkeerplaats voor bussen en auto’s.

Gebouw

Oud stationsgebouw (woonhuis van de stationschef)

Anerkanntes Museum

Provinz L√ľttich