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ZVS-Wanderungen 2018

Die vom Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“ zwischen März und November organisierten Wanderungen verbinden Wanderspaß durch unsere abwechslungsreiche Eifellandschaft mit regionaler Geschichte, die an markanten Punkten der jeweiligen Strecke vom Wanderführer kurz erläutert wird.

Die zwischen 10 und 13 km langen Rundkurse führen zumeist über ruhige Wege, durch stille Bachtäler, Wald- und Wiesenpartien, mit bisweilen herrlichen Panoramaaussichten.

Die Teilnahme ist kostenlos und geschieht auf eigenes Risiko. Die ca. dreistündigen Wanderungen beginnen stets um 14 Uhr; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Da der Schwerpunkt auf dem Wandern liegt, werden angepasstes Schuhwerk und eine gute körperliche Verfassung vorausgesetzt.
Hunde, die mitgeführt werden, müssen angeleint sein.

Kopien der Wanderkarten können gegen einen Unkostenbeitrag von 2 Euro/Karte erworben werden.

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Geschrieben am 19.08.2017

„St.Vither Zeitung“ im Internet verfügbar

Ein Jahrhundert Zeitungen in Sankt Vith

Ab 1866 gab es in St.Vith eine deutschsprachige Wochenzeitung, das „Wochenblatt für den Kreis Malmedy“, die im Nachhinein als „Kreisblatt für den Kreis Malmedy“ (ab 1866), „Malmedy-St.Vither Volkszeitung“ (ab 1905), „St.Vither Volkszeitung“ (ab 1934-1944) und, nach zehnjähriger Unterbrechung, als „St.Vither Zeitung“ (1955-1964) erschien. Die beim Staatsarchiv in Eupen aufbewahrten Ausgaben von Februar 1866 bis Dezember 1964 wurden im Jahr 2013 mit der Unterstützung der deutschsprachigen Gemeinschaft digitalisiert.

http://www.arch.be/zeitung

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Geschrieben am 26.03.2014

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Gedenkveranstaltungen zum 75. Jahrestag der Ardennenoffensive

Programm der Veranstaltungen vom 13.12.2019 – 14.2.2020 in der Stadtgemeinde St.Vith

13.12., 19.00 Uhr, Pfarrkirche St.Vith:

Eröffnung der Ausstellung des Kgl. Geschichtsvereins „ZVS” “Begeisterung, Ernüchterung, Zerstörung”

Anhand von Texten, Bildern, Karten und Objekten wird die Zeit zwischen 1935 und 1945 in der belgischen Eifel thematisiert. Die Ausstellung wird bei freiem Eintritt bis zum 8.2.2020 zugänglich sein, außer während der Gottesdienste. Führungen werden am 5.1., am 2.2. (jeweils um 14 und 16 Uhr), sowie auf Anfrage angeboten (Tel. 0478/43.82.09).

 

15.12., 9.45 Uhr: Schönberg, Ourbrücke:

Einweihung eines Denkmals für alle Kriegsgefangenen

In den ersten Tagen der Ardennenoffensive wurden ca. 7.000 zumeist kriegsunerfahrene US-Soldaten auf den Höhen um Schönberg gefangen genommen. Ihnen und allen Kriegsgefangenen zu Ehren wird das Denkmal an der Schönberger Ourbrücke eingeweiht.

15.12., 11.00 Uhr: St.Vith, Klosterstraße:

Gedenkfeier am Denkmal der 106. US-Inf.Division

Es waren vorwiegend junge, unerfahrene Soldaten dieser US-Einheit, die sich als erste mit den deutschen Angreifern zu Beginn der Offensive konfrontiert sahen und folglich einen hohen Blutzoll zahlten.

Wie jedes Jahr, so findet die Feier anlässlich des 75. Jahrestages des Beginns der Offensive im Beisein einer amerikanischen Ehrengarde und belgischer Veteranenvereinigungen statt. Aus gegebenem Anlass werden in diesem Jahr zudem mehrere Originalfahrzeuge und Darsteller in Uniform teilnehmen.

15.12., 12.30 Uhr: Rathaus St.Vith:

Empfang von Veteranen und anderer geladener Gäste

 

22.12.,  11.00 Uhr, 14.00 Uhr, 16.00 Uhr und 18.00 Uhr: Recht, Schieferstollen:

Konzert des Musikvereins Recht

Zum Gedenken an die Zeit vor 75 Jahren, als viele Rechter im Stollen Schutz vor Kriegshandlungen suchten, bietet der Musikverein Recht vier Aufführungen im Stollen an. Der Kartenvorverkauf erfolgt im Sekretariat des Schieferstollens (Tel. 080/57.00.67;  0479/63.48.75;  info@schieferstollen-recht.be)

22.12., 10.30 Uhr und 16.00 Uhr: St.Vith, Büchelturm:

Stadtführungen zum Thema Krieg und Zerstörungen

Die Führungen werden von Stadtführern, je nach Publikum, auf Deutsch oder Französisch durchgeführt. Treffpunkt zu jeder Führung ist der Büchelturm; der Rundgang endet am Rathaus (Platz der Begegnung). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Führungen (kostenpflichtig) können nach Terminabsprache erfolgen (Tel. 080/28 01 30;  Tel. 0478/43 82 09).

 

26.12.,  14.00 Uhr: St.Vith, Büchelturm:

Stadtführung zum Thema Krieg und Zerstörungen

Stadtführer stehen am Büchelturm für kostenlose, etwa ein- bis anderthalbstündige Rundgänge (deutsch und französisch) durch die Stadt zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Ereignissen um Weihnachten 1944.

26.12., 17.15 Uhr:

Sternmarsch der Stadtviertel zum St.Vither Kriegerdenkmal mit anschließendem Gottesdienst

Von den verschiedenen Stadtvierteln aus ziehen Fackelzüge zur Kirche, wo gegen 18.00 Uhr ein Gedenkgottesdienst stattfindet. Die Pfarrverantwortlichen der Stadtviertel sorgen für die Organisation.

 

29.12., 19.00 Uhr: St.Vith, Pfarrkirche:

Konzert

Unter dem Titel „Requiem” präsentiert das OstbelgienFestival
– das Requiem op. 48 von Gabriel Fauré,
– „Wie liegt die Stadt so wüst” von Rudolf Mauersberger und
– drei Orgelwerke von Jehan Alain („Deuxième Fantaisie”, „Le Jardin suspendu” und „Litanies”).
Unter der Leitung von Rainer Hilger gastieren der Chor „Carmina Viva“ und ein Ensemble sowie Michael Schneider an der Orgel.
Der Eintritt zum Konzert ist gratis; Platzkarten gibt’s im Tourist-Info und im Triangel zu den bekannten Öffnungszeiten.

 

16.01., 19.00 Uhr, St.Vith, Kino „corso”:

Grenzland in Flammen: Die Ardennenoffensive (Teil 1)

Der 2,5-stündige Film von Robert Fuchs und Manfred Klein thematisiert die geheimen Vorbereitungen, das Aufmarschgebiet und den Angriff vom 16.12.1944. Angereichert mit Zeitzeugeninterviews, Computersimulationen und Archivfilmen wirft der Film ein neues Licht auf die „Operation Herbstnebel”. Der Kartenvorverkauf erfolgt im „Triangel” (www.triangel.com).

 

19.01., 10.00 Uhr: Winterspelt, Gemeindehaus:

Grenzland-Gedenkmarsch von Winterspelt nach St.Vith

Der Start zu dieser Familienwanderung erfolgt an der Kirche Winterspelt. Unterwegs werden Erläuterungen zum Kriegsgeschehen vorgetragen. Die Ankunft in St.Vith ist nach 13 km gegen 14.00 Uhr vorgesehen.

 

20.01., 16.00 Uhr, St.Vith, Triangel:

Ankunft der „Befreiungskolonne Bastogne – Elsenborn”

Im Rahmen der Veranstaltung „Belgium Remebers” fährt, mit Unterstützung der Armee, ein Konvoi von ca. 40 Militärfahrzeugen auch St.Vith an. Am Triangel können die Fahrzeuge besichtigt werden.

 

21.01., 9.30 Uhr: St.Vith, Kriegerdenkmal:

Zeremonie mit Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal; anschließend Defilee der„Befreiungskolonne” durch St.Vith und Weiterfahrt nach Lanzerath, Honsfeld und Elsenborn. Schulklassen sind willkommen.

 

30.01. – 02.02.:

Eifeler Abiturienten besuchen das ehemalige KZ Auschwitz.

 

05.02., 20.00 Uhr, Kino „corso”:

Der letzte Jolly Boy  (Film von Hans-Erich Viet)
Dokumentarisches Roadmovie von Hans-Erich Viet, der gemeinsam mit dem Holocaust-Überlebenden Leon Schwarzbaum die Stationen seiner Vergangenheit besucht.
Eigentlich hatte Leon Schwarzbaum Sänger werden wollen. Vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges spielte der heute 97-Jährige in der Band „Jolly Boys“. Heute ist er der einzige Überlebende der Gruppe. Gemeinsam mit dem Dokumentarfilmer Hans-Erich Viet bereist Schwarzbaum deutsch-polnische Vergangenheit und Gegenwart — von der Heimatstadt Kattowitz über das Ghetto Bedzin, die Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald bis zum Prozess gegen den SS-Wachmann Reinhold Hanning im Jahr 2016.  –  Vorverkauf ab 6.1.2020 nur im ZVS-Museum

 

14.02., 13.30-16.00 Uhr, St.Vith, Triangel:

Podiumsgespräch mit Studenten und Zeitzeugen

Die Eindrücke der Studenten nach dem Besuch des KZ Auschwitz, Erfahrungen der Zeitzeugen zu Vorkriegs- und Kriegszeit sowie Fragen des Publikums stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung, bei der ein intergenerationeller Dialog im Vordergrund steht.

 

Zu allen Veranstaltungen ist die Bevölkerung herzlich eingeladen.

Info-Tel: Stadt St.Vith: 080/28.01.33 – Tourist-Info: 080/28.01.30 – ZVS: 0478/43.82.09
Info-Mail: info@st.vith.be  oder  info@zvs.be

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Geschrieben am 07.11.2019

ZVS-Wanderungen 2020

Die vom Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“ zwischen März und November organisierten Wanderungen verbinden Wanderspaß durch unsere abwechslungsreiche Eifellandschaft mit regionaler Geschichte, die an markanten Punkten der jeweiligen Strecke vom Wanderführer kurz erläutert wird.

Die zwischen 10 und 13 km langen Rundkurse führen zumeist über ruhige Wege, durch stille Bachtäler, Wald- und Wiesenpartien, mit bisweilen herrlichen Panoramaaussichten.

Die Teilnahme ist kostenlos und geschieht auf eigenes Risiko. Die ca. dreistündigen Wanderungen beginnen stets um 14 Uhr; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Da der Schwerpunkt auf dem Wandern liegt, werden angepasstes Schuhwerk und eine gute körperliche Verfassung vorausgesetzt.
Hunde, die mitgeführt werden, müssen angeleint sein.

Kopien der Wanderkarten können gegen einen Unkostenbeitrag von 2 Euro/Karte erworben werden.

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Geschrieben am 28.09.2019

ZVS-Wanderungen 2019

Die vom Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“ zwischen März und November organisierten Wanderungen verbinden Wanderspaß durch unsere abwechslungsreiche Eifellandschaft mit regionaler Geschichte, die an markanten Punkten der jeweiligen Strecke vom Wanderführer kurz erläutert wird.

Die zwischen 10 und 13 km langen Rundkurse führen zumeist über ruhige Wege, durch stille Bachtäler, Wald- und Wiesenpartien, mit bisweilen herrlichen Panoramaaussichten.

Die Teilnahme ist kostenlos und geschieht auf eigenes Risiko. Die ca. dreistündigen Wanderungen beginnen stets um 14 Uhr; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Da der Schwerpunkt auf dem Wandern liegt, werden angepasstes Schuhwerk und eine gute körperliche Verfassung vorausgesetzt.
Hunde, die mitgeführt werden, müssen angeleint sein.

Kopien der Wanderkarten können gegen einen Unkostenbeitrag von 2 Euro/Karte erworben werden.

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Geschrieben am 06.10.2018

Heckingschild für „Barfußhistoriker“ – Laudatio von Herrn Engelbert Cremer

Laudatio für Klaus-Dieter Klauser anlässlich der Verleihung des Dr. Anton-Hecking-Schildes am 14. April 2018 im Rathaus zu St.Vith

 

Lieber Klaus-Dieter, Werte Gäste,

Ich stand am Fenster – im Alter hat man das so an sich, man steht gelegentlich am Fenster , betrachtet eingehend den Horizont und hofft, so wie der Matrose im Mastkorb , endlich ausrufen zu können: „Land in Sicht“.
Aber der Matrose im Krähennest blieb stumm.
Vor mir liegt ein weißes Blatt Papier . Die Leere starrt mich an. Es sagt kein Wort. Mein Blick schweift wieder nach draußen.
Nun sollte man nicht glauben mir wäre zum Preisträger des diesjährigen Anton-Hecking-Schildes nichts eingefallen. Im Gegenteil, die Fülle dessen, was er geleistet, initiiert, angestoßen, entwickelt und geschrieben hat , ist so überwältigend , dass ich nicht wusste, wo anfangen und was in dieser Fülle besonders erwähnt werden sollte. Aber das war es nicht allein. Vor allen Dingen wusste ich nicht wie anfangen. Ich ahnte, dass unser Preisträger es gar nicht mag im Mittelpunkt zu stehen. Seine Bescheidenheit steht im Widerspruch zum Applaus der ihm heute gebührt. Wie umgehen mit dieser ehrlichen, nicht aufgesetzten Bescheidenheit, die Platz lässt für andere? Mein Blick schweift wieder in die Ferne.
Man könnte einen Blumenstrauß überreichen und Danke sagen für den unermüdlichen Einsatz. Man könnte diesen Blumenstrauß mit Schneeglöckchen, Veilchen, Krokusse garnieren, die leise, wie unser Preisträger, im Stillen, oft Verborgenen, aufblühen und nicht müde werden durch ihre Schönheit jedes Jahr das Herz aufs Neue zu erfreuen. Doch Zweifel erfüllten meine Gedanken. Dies wäre zwar stimmig, passend zu unserem Preisträger, aber für den heutigen Anlass schien mir dies doch etwas knapp bemessen zu sein.
Und so sitz ich wieder vor meinem leeren Blatt Papier.
Beim Grübeln fiel mir ein , dass der heutige Vorsitzende des Geschichtsvereins, Jens Giesdorf, mir erzählt hat, dass Hubert Jenniges, der mit Klaus-Dieter befreundet war, sich selbst und Klaus-Dieter als „Barfußhistoriker“ bezeichnete.
Gemeint war damit, dass sie keine wissenschaftlich ausgebildeten Historiker waren, sondern sich selbst aneigneten ,was die, ich nenn es mal, „ Leidenschaft für Geschichte „von ihnen forderte.
Dieser Begriff passt nahezu ideal zur Person Klaus-Dieters. Er drückt nicht nur seine Bescheidenheit aus , sondern umschreibt auch sein Wirken.

Denn, wer barfuß durchs Leben geht , lernt wachsam sein, lernt schauen wo er seinen Fuß hinsetzt und wo er hintritt. So wird er auf Dinge aufmerksam, die möglicherweise sonst nicht gesehen oder wahrgenommen werden.

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Geschrieben am 26.04.2018

Klaus-Dieter Klauser erhält Hecking-Schild 2018

Feierliche Verleihung am 14. April in Rathaus St. Vith

Am 14. April ist es soweit, dann erhält der langjährige Vorsitzende und Ehrenpräsident Klaus-Dieter Klauser das renommierte Dr. Anton-Hecking-Schild des Königlichen Geschichts- und Museumsvereins „Zwischen Venn und Schneifel“ St. Vith. Klauser verkörpert seit über zwei Jahrzehnten wie kein anderer mit seiner ehrenamtlichen Tätigkeit ZVS. Dabei geht sein Engagement für regionalhistorische Aspekte weit über das normale Maß einer Vereinsarbeit hinaus.

Ein erster Schwerpunkt in der Auseinandersetzung mit der lokalen Historie ist zweifelsohne die Eisenbahngeschichte. Hier ist Klaus-Dieter Klauser sehr häufig als Fachmann gefragt und kann als Co-Autor des Werkes „Hommage à la Vennbahn“ (bereits in zweiter Auflage erschienen) auf einen publizistischen Bekanntheitsgrad weit über die Grenzen des Landes zwischen Venn und Schneifel blicken.
Die Monatsblätter von ZVS, die mittlerweile im 54. Jahrgang erscheinen, sind der zweite Themenschwerpunkt des Preisträgers von 2018. Seine Artikel bestechen durch die große inhaltliche Bandbreite, die sich vom Ersten Weltkrieg bis zum Bau der Autobahn in den 70er Jahren erstreckt.Das vom Autor selbst erstellte anschauliche Kartenmaterial und die sprachliche Umsetzung, finden bei einer breiten ZVS-Leserschaft großen Anklang.
Ein weiteres Arbeitsfeld von Klauser ist seine Tätigkeit rund um das ZVS-Geschichtsmuseum. Bei der Erarbeitung und Umsetzung des neuen Museumskonzeptes ist er federführend beteiligt und sorgt im Museumsausschuss mit seiner Fachkenntnis, seinem Arbeitseifer und seiner humorvollen Art für die besondere Arbeitsatmosphäre.
Vielen Wanderfreunden ist Klaus-Dieter Klauser eine Institution, der es bei den vielen regelmäßigen Wanderungen des Vereins jedes Mal wieder aufs Neue gelingt, mit seinen kenntnisreichen Erläuterungen die Teilnehmer für die regionalhistorischen Besonderheiten ihrer Heimat zu begeistern.
Auch als Vortragsredner ist der Hecking-Schild-Preisträger von 2018 sehr gefragt und ein gern gesehener Gast im französischsprachigen Landesteil, in Luxemburg, im Prümer Land und darüber hinaus.

Mit der Verleihung des Dr. Anton-Hecking-Schildes ehrt der Königliche Geschichts- und Museumsverein „Zwischen Venn und Schneifel“ St. Vith die vielfältigen regionalhistorischen Arbeiten von Klaus Dieter Klauser und sein langjähriges ehrenamtliches Engagement für den Geschichtsverein.

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Geschrieben am 31.01.2018

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Rheinlandtaler 2017 geht an Klaus-Dieter Klauser

2017-05-17 Klaus-Dieter Klauser erhielt Rheinlandtaler - Foto: Guido Leufgen

Am 17. Mai 2017 wurde der langjährige Vorsitzende und Ehrenpräsident des Königlichen Geschichts- und Museumsverein zwischen Venn und Schneifel St. Vith (ZVS), Klaus-Dieter Klauser, vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Brauweiler mit dem Rheinlandtaler geehrt. Mit dem Rheinlandtaler ehrt der LVR seit 1976 Menschen, die sich in besonderer Weise um die kulturelle Entwicklung des Rheinlands und darüber hinaus verdient gemacht haben. In seiner Laudatio hob der Vorsitzende der Landesversammlung Rheinland, Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, vor allem das langjährige ehrenamtliche Engagement des Preisträgers im Bereich der Regionalgeschichte hervor. Beeindruckend sei auch das Spektrum des Betätigungsfeldes von Klaus-Dieter Klauser, das sich von historischer Forschung und Publizistik in Form der Monatsblätter des Vereins und anderen regionalhistorischen Publikationen weit über die Landesgrenzen hinaus bis hin zur kreativen Neugestaltung des St. Vither Geschichtsmuseums mit pädagogisch-didaktischer Umsetzung erstreckt. In seiner bescheidenen Art hob Klauser in seinen Dankesworten aber auch die konstruktive und schöpferische Tätigkeit der vielen ZVS-Ehrenamtlichen hervor, ohne die eine solche Arbeit nicht zu leisten wäre. Die Auszeichnung würdige nicht nur ihn in Persona, sondern gelte auch der gesamten Vereinsarbeit der letzten Jahre in besonderer Weise. Dafür bedankte sich Klaus-Dieter Klauser am Ende seiner kleinen Rede noch einmal ausdrücklich beim LVR.
Im Namen des Verwaltungsrates von ZVS gratulieren wir dem frisch gebackenen Preisträger des Rheinladtalers 2017 auf das Herzlichste!

Dr. Jens Giesdorf, Präsident                        Walter Reuter, Schriftführer

 

Bildernachlese der Feier

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Geschrieben am 23.05.2017

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ZVS hat einen neuen Ehrenpräsidenten

Der Verwaltungsrat des Königlichen Geschichts- und Museumsvereins „Zwischen Venn und Schneifel“ St. Vith hat am 16. Juni 2016 dem langjährigen ZVS-Präsidenten Klaus-Dieter Klauser in Anerkennung seiner herausragenden Verdienste für den Verein die Ehrenpräsidentschaft angetragen. Jeder, der die Geschicke unseres Vereins in den letzten Jahrzehnten verfolgt hat weiß, dass Klaus-Dieter ZVS besonders geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Die Spanne seiner Aktivitäten für den Verein ist unglaublich groß, vom Ansprechpartner rund um Museum und Bibliothek, Organisator von Sonderausstellungen und Fachtagungen, eifrigen Begleiter bei heimatgeschichtlichen Wanderungen, bis hin zum akribischen Heimatforscher mit seinen vielen Artikeln und Beiträgen in unserer Monatszeitschrift erstreckt sich die Bandbreite seiner Tätigkeiten. Das stets offene Ohr für die Belange von ZVS, die pragmatischen Lösungen auch bei schwierigen Problemen, das Zuhören können und die Geduld sowie die richtige Prise Humor bei der Arbeit zeichnen unseren neuen Ehrenpräsidenten besonders aus. Das genannte Aufgabenspektrum und die Eigenschaften qualifizieren Klaus-Dieter Klauser in besonderem Maße zur Ausübung dieses Amtes, dass seit dem Tod von Hubert Jenniges im Jahre 2012 vakant war.
Im Namen des gesamten Vereins gratulieren wir Klaus-Dieter ganz herzlich zu diesem Ehrenamt und wünschen ihm viel Erfolg für die Zukunft.
Für den Vorstand

Dr. Jens Giesdorf , Vorsitzender                                                     Walter Reuter, Schriftführer

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Geschrieben am 17.06.2016

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Totenzettelarchiv – Helfen Sie mit.

Zur Weiterführung unserer Sammlung bitten wir Sie uns überzählige Totenzettel zu überlassen, damit sie interessierten Familienforschern zur Verfügung stehen können. Gute Kopien oder Scans sind auch willkommen. Wenn Sie die Totenzettel nicht gerne länger aus der Hand geben, bitten wir Sie, uns diese nur für wenige Tage auszuleihen.

Für Genealogieinteressierte sind die Totenzettel ein wahrer Schatz. Unsere ganze Sammlung kann auf der Internetseite der Westdeutschen Gesellschaft für Familienforschung, Bezirksgruppe Aachen eingesehen werden unter folgenden Link: https://www.wgff-tz.de/suchen.php

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

Kontaktdaten

Kgl. Geschichts- und Museumsverein „ZVS“
Schwarzer Weg 6
B – 4780 ST.VITH
info@zvs.be

Telefon: 0032 / (0)80 / 229209
Öffnungszeiten: werktags von 13-17 Uhr, freitags bis 16 Uhr, samstags 14-16 Uhr,
sonntags 14-17 Uhr.

 

 

 

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Geschrieben am 14.03.2018

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