Thema: Allgemein

ZVS-Wanderungen 2019

Die vom Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“ zwischen März und November organisierten Wanderungen verbinden Wanderspaß durch unsere abwechslungsreiche Eifellandschaft mit regionaler Geschichte, die an markanten Punkten der jeweiligen Strecke vom Wanderführer kurz erläutert wird.

Die zwischen 10 und 13 km langen Rundkurse führen zumeist über ruhige Wege, durch stille Bachtäler, Wald- und Wiesenpartien, mit bisweilen herrlichen Panoramaaussichten.

Die Teilnahme ist kostenlos und geschieht auf eigenes Risiko. Die ca. dreistündigen Wanderungen beginnen stets um 14 Uhr; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Da der Schwerpunkt auf dem Wandern liegt, werden angepasstes Schuhwerk und eine gute körperliche Verfassung vorausgesetzt.
Hunde, die mitgeführt werden, müssen angeleint sein.

Kopien der Wanderkarten können gegen einen Unkostenbeitrag von 2 Euro/Karte erworben werden.

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Geschrieben am 06.10.2018

ZVS-Wanderungen 2018

Die vom Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“ zwischen März und November organisierten Wanderungen verbinden Wanderspaß durch unsere abwechslungsreiche Eifellandschaft mit regionaler Geschichte, die an markanten Punkten der jeweiligen Strecke vom Wanderführer kurz erläutert wird.

Die zwischen 10 und 13 km langen Rundkurse führen zumeist über ruhige Wege, durch stille Bachtäler, Wald- und Wiesenpartien, mit bisweilen herrlichen Panoramaaussichten.

Die Teilnahme ist kostenlos und geschieht auf eigenes Risiko. Die ca. dreistündigen Wanderungen beginnen stets um 14 Uhr; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Da der Schwerpunkt auf dem Wandern liegt, werden angepasstes Schuhwerk und eine gute körperliche Verfassung vorausgesetzt.
Hunde, die mitgeführt werden, müssen angeleint sein.

Kopien der Wanderkarten können gegen einen Unkostenbeitrag von 2 Euro/Karte erworben werden.

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Geschrieben am 19.08.2017

Rheinlandtaler 2017 geht an Klaus-Dieter Klauser

2017-05-17 Klaus-Dieter Klauser erhielt Rheinlandtaler - Foto: Guido Leufgen

Am 17. Mai 2017 wurde der langjährige Vorsitzende und Ehrenpräsident des Königlichen Geschichts- und Museumsverein zwischen Venn und Schneifel St. Vith (ZVS), Klaus-Dieter Klauser, vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Brauweiler mit dem Rheinlandtaler geehrt. Mit dem Rheinlandtaler ehrt der LVR seit 1976 Menschen, die sich in besonderer Weise um die kulturelle Entwicklung des Rheinlands und darüber hinaus verdient gemacht haben. In seiner Laudatio hob der Vorsitzende der Landesversammlung Rheinland, Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, vor allem das langjährige ehrenamtliche Engagement des Preisträgers im Bereich der Regionalgeschichte hervor. Beeindruckend sei auch das Spektrum des Betätigungsfeldes von Klaus-Dieter Klauser, das sich von historischer Forschung und Publizistik in Form der Monatsblätter des Vereins und anderen regionalhistorischen Publikationen weit über die Landesgrenzen hinaus bis hin zur kreativen Neugestaltung des St. Vither Geschichtsmuseums mit pädagogisch-didaktischer Umsetzung erstreckt. In seiner bescheidenen Art hob Klauser in seinen Dankesworten aber auch die konstruktive und schöpferische Tätigkeit der vielen ZVS-Ehrenamtlichen hervor, ohne die eine solche Arbeit nicht zu leisten wäre. Die Auszeichnung würdige nicht nur ihn in Persona, sondern gelte auch der gesamten Vereinsarbeit der letzten Jahre in besonderer Weise. Dafür bedankte sich Klaus-Dieter Klauser am Ende seiner kleinen Rede noch einmal ausdrücklich beim LVR.
Im Namen des Verwaltungsrates von ZVS gratulieren wir dem frisch gebackenen Preisträger des Rheinladtalers 2017 auf das Herzlichste!

Dr. Jens Giesdorf, Präsident                        Walter Reuter, Schriftführer

 

Bildernachlese der Feier

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Geschrieben am 23.05.2017

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„St.Vither Zeitung“ im Internet verfügbar

Ein Jahrhundert Zeitungen in Sankt Vith

Ab 1866 gab es in St.Vith eine deutschsprachige Wochenzeitung, das „Wochenblatt für den Kreis Malmedy“, die im Nachhinein als „Kreisblatt für den Kreis Malmedy“ (ab 1866), „Malmedy-St.Vither Volkszeitung“ (ab 1905), „St.Vither Volkszeitung“ (ab 1934-1944) und, nach zehnjähriger Unterbrechung, als „St.Vither Zeitung“ (1955-1964) erschien. Die beim Staatsarchiv in Eupen aufbewahrten Ausgaben von Februar 1866 bis Dezember 1964 wurden im Jahr 2013 mit der Unterstützung der deutschsprachigen Gemeinschaft digitalisiert.

http://www.arch.be/zeitung

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Geschrieben am 26.03.2014

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Totenzettelarchiv – Helfen Sie mit.

Zur Weiterführung unserer Sammlung bitten wir Sie uns überzählige Totenzettel zu überlassen, damit sie interessierten Familienforschern zur Verfügung stehen können. Gute Kopien oder Scans sind auch willkommen. Wenn Sie die Totenzettel nicht gerne länger aus der Hand geben, bitten wir Sie, uns diese nur für wenige Tage auszuleihen.

Für Genealogieinteressierte sind die Totenzettel ein wahrer Schatz. Unsere ganze Sammlung kann auf der Internetseite der Westdeutschen Gesellschaft für Familienforschung, Bezirksgruppe Aachen eingesehen werden unter folgenden Link: https://www.wgff-tz.de/suchen.php

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

Kontaktdaten

Kgl. Geschichts- und Museumsverein „ZVS“
Schwarzer Weg 6
B – 4780 ST.VITH
info@zvs.be

Telefon: 0032 / (0)80 / 229209
Öffnungszeiten: werktags von 13-17 Uhr, freitags bis 16 Uhr, samstags 14-16 Uhr,
sonntags 14-17 Uhr.

 

 

 

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Geschrieben am 14.03.2018

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Eine kleine Eisenbahnstrecke Linie 47A – Le Rail en Ardenne-Eifel (dt.-frz.) – VERGRIFFEN

Fredy Thonus, Klaus-Dieter Klauser, Charles Legros:
Le Rail en Ardenne-Eifel – La ligne Vielsalm – Born, 47A
Geschichte der Eisenbahnlinie 47A Vielsalm – Born und Ausbau der Linie 42 Rivage – Gouvy

Das Nachschlagewerk zum Bau und zur Nutzung dieser unter preußischer Verwaltung im A45_Eisenbahn_Vielsalm-Born_redErsten Weltkrieg angelegten Kriegsbahn ist das Ergebnis dreißigjähriger Recherchearbeit. Eingehend beschrieben werden Bau, Nutzung und Niedergang der Strecke sowie die Ausbaumaßnahmen der Linie Rivage-Gouvy, mit reichhaltigem, bislang zumeist unveröffentlichtem Bildmaterial.
Das Buch ist am 30. Juli 2016 als Gemeinschaftsproduktion des Vielsalmer Geschichtsvereins “Val du Glain, Terre de Salm” mit unserem Geschichtsverein als zweisprachige Ausgabe (deutsch-französich) erschienen.

Das Buch ist leider vergriffen.

Herausgeber: Vereinigung Val du Glain, Terre de Salm (Vielsalm) und Geschichtsverein Zwischen Venn und Schneifel (St.Vith), 2016,
DIN A4-Format, zweisprachig französisch/deutsch, 199 Seiten
23 Karten und Zeichnungen, 7 Fahrplanauszüge, zahlreiche zeitgenössische, nicht nachgearbeitete Fotographien.

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Geschrieben am 30.08.2016

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ZVS-Wanderungen 2017

Die vom Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“ zwischen März und November organisierten Wanderungen verbinden Wanderspaß durch unsere abwechslungsreiche Eifellandschaft mit regionaler Geschichte, die an markanten Punkten der jeweiligen Strecke vom Wanderführer kurz erläutert wird.

Die zwischen 10 und 13 km langen Rundkurse führen zumeist über ruhige Wege, durch stille Bachtäler, Wald- und Wiesenpartien, mit bisweilen herrlichen Panoramaaussichten.

Die Teilnahme ist kostenlos und geschieht auf eigenes Risiko. Die ca. dreistündigen Wanderungen beginnen stets um 14 Uhr; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Da der Schwerpunkt auf dem Wandern liegt, werden angepasstes Schuhwerk und eine gute körperliche Verfassung vorausgesetzt.

Kopien der Wanderkarten können gegen einen Unkostenbeitrag von 2 Euro/Karte erworben werden.

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Geschrieben am 01.05.2017

Kreativwettbewerb „Hygiene zu Opas Zeiten“

Im Rahmen des 50. Vereinsjubiläums von „ZVS“ haben wir zu Beginn des Schuljahres 2014-15 zu einem Wettbewerb aufgerufen, bei dem es galt, im Klassenverband eine Bastelarbeit, ein Bild, eine Skulptur, eine Collage, …  zum Thema „Hygiene zu Opas Zeiten“ zu erarbeiten. Dabei sollten der Phantasie keine Grenzen gesetzt sein was die Form der eingereichten Kreativarbeit angeht. In den verschiedenen Alterskategorien gab es je nach Bewertung Geldpreise zu gewinnen.

Folgende Schulklassen gingen mit ihren Arbeiten als Gewinner hervor:

  • Kindergarten:
    – Grundschule Eupen-Oberstadt (1. Preis: 200 Euro))
  • 1.-3. Schuljahr:
    – 3. Schuljahr der Pater-Damian-Grundschule Eupen (1. Preis: 200 Euro)
  • 4.-6. Schuljahr:
    – Grundschule Mürringen (1. Preis: 200 Euro)
    – 5. Schuljahr der Freien Katholische Primarschule der Maria-Goretti-Schule, St.Vith (2. Preis: 100 Euro).

Hier eine Bildauswahl der Kunstwerke:

  • Kindergarten der Grundschule Eupen-Oberstadt:

     

  • 3. Schuljahr der Pater-Damian-Grundschule:

       

  • Grundschule Mürringen:

     

  • 5. Schuljahr der Freien Katholischen Primarschule, St.Vith:

Die Arbeiten dieser Schulklassen sind im Laufe des Monats Mai im ZVS-Heimatmuseum zu bewundern. Ein Besuch lohnt sich, denn die Kindergarten- und Schulkinder haben mit ihren Lehrpersonen sehenswerte Kunstwerke geschaffen, die sowohl durch ihre informativen Inhalte als auch durch ihre kreative Darstellung bestechen.  (Öffnungszeiten: werktags: 13-17 Uhr, samstags: 14-16 Uhr, sonntags: 14-17 Uhr).

 

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Geschrieben am 07.04.2014

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Helfer für archäologische Grabungen gesucht

Im Frühjahr ist es endlich soweit: die im vorigen Jahr begonnenen Ausgrabungen auf dem Ourener Burghügel werden fortgesetzt. Der Archäologische Dienst der DG erforscht die im Schutt liegenden Überreste des Schlosses Ouren. Ziel ist es vor allem eine genauere Vorstellung von Ausmaßen, Architektur und Bauphasen des ehemals bedeutenden Herrensitzes zu erhalten.
Wie schon bei den erfolgreichen Grabungen der Keltengräber in Grüfflingen rufen wir wieder Freunde der Geschichte und der praktischen Arbeit zur freiwilligen Mithilfe auf. Die Ausgrabungen werden sich über mehrere Monate hinweg ziehen.

Interessierte Helfer können sich in eine Liste beim Geschichtsverein „ZVS“ eintragen und werden bei Bedarf vom Archäologischen Dienst kontaktiert. Das genaue Datum des Grabungsbeginns wird noch mitgeteilt.

Einschreibung: Geschichtsverein „ZVS“, Schwarzer Weg 6, 4780 ST.VITH, Tel. 080/22.92.09 (werktags von 13 bis 17 Uhr; E-Mail: info@zvs.be)
Infos: Cynthia Colling, Archäologin 087/59.64.79 oder cynthia.colling@dgov.be
Ralph Cüpper, Grabungstechniker 087/59.64.74 oder ralph.cuepper@dgov.be

DG KulturerbePortal: Burgruine Ouren

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Geschrieben am 13.02.2013

Den Vorfahren auf der Spur – Tag der Ahnenforschung

Tag der Ahnenforschung am 6.10.2013 im BIB in Büllingen

Den Vorfahren auf der Spur

Nach dem tollen Erfolg des Tages der Ahnenforschung in St. Vith im Oktober 2011 organisieren die Genealogiefreunde des Geschichtsvereins ZVS am Sonntag, dem 6. Oktober 2013, von 14 – 18 Uhr,  im Bischöflichen Institut Büllingen, Am Wittumhof 10, 4760 Büllingen eine Neuauflage. Dieser „offene Tag der Genealogie” ist wiederum für das breite Publikum gedacht.
Neulinge können schnell einen ersten Einblick in dieses Gebiet erlangen und sich die nötigen Ratschläge für einen erfolgreichen Start von erfahrenen Genealogen geben lassen. Wer selbst schon erste Schritte unternommen hat, ist bestimmt mit konkreten Fragen zur Methode, zu technischen Mitteln usw. konfrontiert.

Das Angebot wird sehr vielseitig sein: eine Ausstellung mit Beispielen von Musterstammbäumen; Stände mit Familien-, Kirchen- und Dorfbüchern; einige Totenzettelsammlungen; Stände mit PCs, an denen ein Einblick in Programme gegeben wird, sowie Tische, an denen man persönlichen Rat finden kann. Verschiedene Ahnenforschungsgesellschaften aus den angrenzenden Gebieten werden auch mit ihrem Material anwesend sein und das Staatsarchiv wird vorführen, wie man jetzt sogar über Internet direkten Zugang zu einem großen Teil der alten Pfarrbücher und Gemeinderegister hat. Das GrenzEcho wird den Zugang zu seinen archivierten Todesanzeigen vorführen.

Außerdem gibt es einige kurze Vorträge mit einem ersten Einblick in das weite Gebiet der Familienforschung. Diese Vorträge werden im Laufe des Nachmittags zweimal angeboten, um jedem Besucher eine Nutzung dieses Angebotes zu ermöglichen. Eigentlich soll es ein offener Tag sein, zu dem jeder fast ohne Vorbereitung kommen kann. Wer möchte, kann die einfach greifbaren Daten seiner Eltern und Großeltern (Namen, Vornamen, Geburtsdaten und -orte, Heiratsdaten) mitbringen. Von besonderem Interesse wäre es, wenn Besucher z. B. ein Heiratsbuch der Großeltern, alte Totenzettel, einen evtl. schon begonnen Stammbaum, einen Ahnenpass usw. mitbringen könnten.

Weiterführende Links

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Geschrieben am 29.01.2013

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