Herzlich Willkommen

Treten Sie ein beim Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“.

Wir stellen Ihnen hier viel Information zu regional-geschichtlichen Themen zur Verfügung, laden Sie zu unseren Veranstaltungen ein, bieten Ihnen Bücher oder Filme zum Kauf an und freuen uns über Ihre Mitgliedschaft im Verein. Besonders willkommen ist natürlich Ihre aktive Mitarbeit, d.h. Ihre Beiträge, Anregungen, Hinweise, Fragen, Kritiken, … .
So wird unser Verein zu einer vitalen Plattform, wo Geschichte lebendig bleibt.

Anstehende Termine

Jul
5
Fr
„wechselweise“ – Grenzverschiebungen im Gebiet von Eupen, Malmedy und St.Vith seit 1815
Jul 5 2019 um 01:00 – Feb 28 2020 um 04:00

Vor 100 Jahren wechselte das Gebiet von Eupen, Malmedy und St.Vith im Zuge des Versailler Vertrages vom Deutschen Kaiserreich zu Belgien. Dies war allerdings nicht der erste und sollte auch nicht der letzte Staatenwechsel sein, den unser Gebiet mitzumachen hatte.

Die neue Wechselausstellung, die von Juli 2019 bis Februar 2020 im Geschichtsmuseum „Zwischen Venn und Schneifel“ zu sehen ist, behandelt die verschiedenen Wechsel der staatlichen Zugehörigkeiten und der damit verbundenen Grenzen in unserem Gebiet zwischen 1815 und 1925. Mit den Adjektiven „preußisch, deutsch, belgisch“ wird diese Zeit prägnant beschrieben. Die Bewohner dieser Gegend sind nicht gefragt worden, zu wem sie gehören wollen. Auf die Fragen, wie man sich 1920 mit der neuen Obrigkeit arrangierte und welche Auswirkungen für das öffentliche Leben mit dem Staatenwechsel einhergingen, wird auch eingegangen.

In Erinnerung an den Anschluss von Eupen-Malmedy an Belgien vor 100 Jahren lassen wir die Wechselfälle der Zugehörigkeiten noch einmal Revue passieren. Karten, Texte, Filmausschnitte, Originaldokumente, Zeitzeugenberichte und markante Objekte versprechen eine kurzweilige und informative Reise durch unsere jüngere Geschichte, die anhand von drei großen Themen dargestellt wird:

  1. Staatenbildung und Grenzverschiebungen im „langen 19. Jahrhundert“ (1815-1914)
  2. Erster Weltkrieg und Versailles (1914 – 1919)
  3. Die Baltia-Zeit (1920-1925).

Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten (mo-fr: 13-17 Uhr, sa: 14-16 Uhr, so: 14-17 Uhr) zugänglich; die günstigen Eintrittspreise (Erwachsene: 3,-/Person, ab 6 Pers.: 2,-/Pers.; Kinder und Jugendliche (unter 18 J.): 1,-/Pers.) dürften niemanden von einem Besuch abhalten. Auf Wunsch werden auch Führungen angeboten (Führungsgebühr: 15,-).

Öffentliche Führungen finden statt am 10. November, am 8. Dezember, am 12. Januar und am 9. Februar, jeweils um 14 und um 16 Uhr. Da eine Besuchsgruppe maximal 20 Personen umfassen kann, werden Interessenten gebeten sich anzumelden (Tel. 080/22.92.09, montags – freitags: 13-17 Uhr).

 

Dez
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Mo
ZVS-Heft 2019-12
Dez 2 ganztägig

 

Titelbild: Im Februar 1955 nehmen Frauen am Einkehrtag im Karmel Bütgenbach teil. (Sammlung Dorfgruppe Hünningen)

  • Kalendarium:   – K. Heinrichs
  • Privatbetriebe im Dienste der Kgl. Postverwaltung (Mitte 19. Jahrhundert)  – N. Thunus (K. Heinrichs)
  • Aus den Soldatenbriefen des Joseph Brandenburg (1914-1942) aus Bütgenbach – K.D. Klauser
  • Der Freizeitmusiker Albert Henkes – H. Jates
  • Ein Bild und seine Geschichte: Über Emanzipation und religiöse Schutzräume – C. Lejeune

 

Dez
8
So
Führung durch die Ausstellung „wechselweise“
Dez 8 um 14:00 – 17:30

Vor 100 Jahren wechselte das Gebiet von Eupen, Malmedy und St.Vith im Zuge des Versailler Vertrages vom Deutschen Kaiserreich zu Belgien. Dies war allerdings nicht der erste und sollte auch nicht der letzte Staatenwechsel sein, den unser Gebiet mitzumachen hatte. Die Ausstellung, die bis Februar 2020 in unserem Museum zu sehen ist, behandelt die verschiedenen Wechsel der staatlichen Zugehörigkeiten und der damit verbundenen Grenzen in unserem Gebiet zwischen 1815 und 1925.

Am 8. Dezember werden ab 14 Uhr und ab 16 Uhr Führungen zum Preis von 2,- Euro/Person durch diese Ausstellung angeboten. Da eine Besuchsgruppe maximal 20 Personen umfassen kann, werden Interessenten gebeten sich anzumelden (Tel. 080/22.92.09, montags – freitags: 13-17 Uhr).

 

Dez
13
Fr
„Begeisterung, Ernüchterung, Zerstörung“ – Die Zeit von 1935 – 1945 in der belgischen Eifel
Dez 13 2019 um 19:00 – Feb 8 2020 um 17:00

In Zusammenarbeit mit der Stadt St.Vith und der Kirchenfabrik St.Vith zeigt der Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“ die Ausstellung „Begeisterung, Ernüchterung, Zerstörung“ zum Gedenken an die Zerstörungen in der belgischen Eifel im Zuge der Ardennenoffensive vor 75 Jahren.

Vom 13. Dezember 2019 bis zum 8. Februar 2020 wird die Ausstellung in der Pfarrkirche zu St.Vith zu sehen sein. Neben Zeitdokumenten werden zahlreiche Fotoaufnahmen, Filmsequenzen und Originalobjekte den Werdegang der Stimmung hierzulande zwischen 1935 und 1945 illustrieren.

Während der Gottesdienste ist die Ausstellung nicht zugänglich; ansonsten kann sie täglich zwischen 9.00 Uhr und 18.00 Uhr bei freiem Eintritt besichtigt werden.

Führungen durch die Ausstellung können auf Anfrage durchgeführt werden (Tel. +32 (0)478 43 82 09; E-Mail: info@zvs.be).

Hier finden Sie den Überblick zu allen Gedenkveranstaltungen zum 75. Jahrestag der Ardennenoffensive.

Dez
15
So
Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Ardennenoffensive: Ehrung von Gefallenen und Veteranen
Dez 15 um 09:45 – 13:30

9.45 Uhr: Schönberg, Ourbrücke:

Einweihung eines Denkmals für die Kriegsgefangenen.

In den ersten Tagen der Ardennenoffensive wurden ca. 7.000, zumeist kriegsunerfahrene US-Soldaten auf den Höhen um Schönberg gefangengenommen. Ihnen und allen Kriegsgefangenen zu Ehren wird das Denkmal an der Schönberger Ourbrücke eingeweiht.

 

11.00 Uhr: St.Vith, Klosterstr.:

Gedenkfeier am Denkmal der 106. US-Inf.Division

Es waren vorwiegend junge, unerfahrene Soldaten dieser US-Einheit, die sich als erste mit den deutschen Angreifern zu Beginn der Offensive konfrontiert sahen und folglich einen hohen Blutzoll zahlten.

Wie jedes Jahr, so findet die Feier auch am 75. Jahrestag des Beginns der Offensive im Beisein einer amerikanischen Ehrengarde und belgischer Veteranenvereinigungen statt. Aus gegebenem Anlass werden in diesem Jahr zudem mehrere Originalfahrzeuge und Darsteller in Uniform teilnehmen.

 

12.30 Uhr: Rathaus St.Vith:

Empfang der Veteranen und anderer geladener Gäste

Dez
22
So
Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Ardennenoffensive: Stadtführungen
Dez 22 um 10:30 – 19:30

10.30 Uhr und 16.00 Uhr: St.Vith, Büchelturm:

Stadtführungen zum Thema Krieg und Zerstörungen

Die Führungen werden von Stadtführern, je nach Publikum, in Deutsch oder Französisch durchgeführt. Treffpunkt zu jeder Führung ist der Büchelturm; der Rundgang endet am Rathaus (Platz der Begegnung). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Führungen (kostenpflichtig) können nach Terminabsprache erfolgen. (Tel. 080/28 01 30;  Tel. 0478/43 82 09)

Zur Übersicht der Gedenkveranstaltungen

Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Ardennenoffensive: Konzert im Schieferstollen
Dez 22 um 11:00 – 19:00

11.00 Uhr, 14.00 Uhr, 16.00 Uhr und 18.00 Uhr: Recht, Schieferstollen:

Konzert des Musikvereins Recht

Zum Gedenken an die Zeit vor 75 Jahren, als der Stollen vielen Rechtern Schutz vor Kriegshandlungen bot, bietet der Musikverein Recht vier Aufführungen im Stollen an. Der Kartenvorverkauf erfolgt im Sekretariat des Schieferstollens (Tel. 080/57.00.67;  0479/63.48.75;  info@schieferstollen-recht.be)

Zur Übersicht der Gedenkveranstaltungen

Dez
26
Do
Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Ardennenoffensive: Stadtführungen
Dez 26 um 14:00 – 15:30

14.00 Uhr: St.Vith, Büchelturm:

Stadtführung zum Thema Krieg und Zerstörungen

Die Führungen werden von Stadtführern, je nach Publikum, in Deutsch oder Französisch durchgeführt. Treffpunkt zu jeder Führung ist der Büchelturm; der Rundgang endet am Rathaus (Platz der Begegnung). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Führungen (kostenpflichtig) können nach Terminabsprache erfolgen. (Tel. 080/28 01 30;  Tel. 0478/43 82 09)

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Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Ardennenoffensive: Sternmarsch und Gottesdienst
Dez 26 um 17:15 – 19:30

17.15 Uhr:

Sternmarsch der Stadtviertel zum St.Vither Kriegerdenkmal mit anschließendem Gottesdienst

Von den verschiedenen Stadtvierteln aus ziehen Fackelzüge zur Kirche, wo gegen 18.00 Uhr ein Gedenkgottesdienst stattfindet. Die Pfarrverantwortlichen der Stadtviertel sorgen für die Organisation.

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Dez
29
So
Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Ardennenoffensive: Konzert
Dez 29 um 19:00 – 21:15

19.00 Uhr: St.Vith, Pfarrkirche

Konzert

Unter dem Titel „Requiem” präsentiert das OstbelgienFestival
– das Requiem op. 48 von Gabriel Fauré,
– „Wie liegt die Stadt so wüst” von Rudolf Mauersberger und
– drei Orgelwerke von Jehan lain („Deuxième Fantaisie”, Le Jardin suspendu” und „Litanies”).

Unter der Leitung von Rainer Hilger gastiert der Chor „Carmina Viva“ und ein Ensemble sowie Michael Schneider an der Orgel.

Der Eintritt zum Konzert ist gratis; Platzkarten gibt’s im Tourist-Info und im Triangel zu den bekannten Öffnungszeiten.

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Alle Termine

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
„wechselweise“ – Grenzverschiebungen im Gebiet von Eupen, Malmedy und St.Vith seit 1815 01:00
„wechselweise“ – Grenzverschiebungen im Gebiet von Eupen, Malmedy und St.Vith seit 1815
Jul 5 2019 um 01:00 – Feb 28 2020 um 04:00
„wechselweise“ – Grenzverschiebungen im Gebiet von Eupen, Malmedy und St.Vith seit 1815
Vor 100 Jahren wechselte das Gebiet von Eupen, Malmedy und St.Vith im Zuge des Versailler Vertrages vom Deutschen Kaiserreich zu Belgien. Dies war allerdings nicht der erste und sollte auch nicht der letzte Staatenwechsel sein,[...]
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„Es lebe das Vaterland! – Mehr als nur Theater“ 20:00
„Es lebe das Vaterland! – Mehr als nur Theater“
Nov 2 um 20:00 – 22:30
In unruhigen Zeiten wechselten die Menschen im heutigen Ostbelgien nach 1920 drei Mal ihr Vaterland. Die nationalistische Propaganda der Vaterländer entzweite die Menschen vor Ort und hatte eine lange Suche nach Orientierung und Heimat zur[...]
3
Wanderung von Berg um den Stausee und nach Bütgenbach 14:00
Wanderung von Berg um den Stausee und nach Bütgenbach
Nov 3 um 14:00 – 17:00
Wanderung von Berg um den Stausee und nach Bütgenbach
Die 12,8 km lange Wanderung vom 3. November beginnt um 14 Uhr an der Kirche von Berg und führt z.T. über Wanderpfade, z.T. über den Ravelweg um den See und über den Viadukt nach Bütgenbach.[...]
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ZVS-Heft 2019-11
ZVS-Heft 2019-11
Nov 4 ganztägig
  Titelbild: Die Vennbahnlok 5930 bei einer touriostischen Fahrt 1993 bei Monschau (Foto:Volkhart Stern) Kalendarium:   Eröffnung der Bahnstrecke Lommersweiler-Ulflingen – K. Heinrichs 130 Jahre Vennbahn – M. Heinzel; K.D. Klauser Der Losheimer Posthof (5) M.[...]
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Führung durch die Ausstellung „wechselweise“ 14:00
Führung durch die Ausstellung „wechselweise“
Nov 10 um 14:00 – 17:30
Vor 100 Jahren wechselte das Gebiet von Eupen, Malmedy und St.Vith im Zuge des Versailler Vertrages vom Deutschen Kaiserreich zu Belgien. Dies war allerdings nicht der erste und sollte auch nicht der letzte Staatenwechsel sein,[...]
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Vortrag: 30 Jahre Mauerfall und die ostbelgische Sicht auf das Ereignis 19:30
Vortrag: 30 Jahre Mauerfall und die ostbelgische Sicht auf das Ereignis
Nov 13 um 19:30 – 22:00
Vortrag: 30 Jahre Mauerfall und die ostbelgische Sicht auf das Ereignis
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ Das bekannte Bonmot von Michail Gorbatschow anlässlich des 40. Jahrestages der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik im Oktober 1989 soll 30 Jahre nach dem Mauerfall das Motto[...]
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„Es lebe das Vaterland! – Mehr als nur Theater“ 20:00
„Es lebe das Vaterland! – Mehr als nur Theater“
Nov 16 um 20:00 – 22:30
In unruhigen Zeiten wechselten die Menschen im heutigen Ostbelgien nach 1920 drei Mal ihr Vaterland. Die nationalistische Propaganda der Vaterländer entzweite die Menschen vor Ort und hatte eine lange Suche nach Orientierung und Heimat zur[...]
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„Es lebe das Vaterland! – Mehr als nur Theater“ 15:00
„Es lebe das Vaterland! – Mehr als nur Theater“
Nov 17 um 15:00 – 17:30
Zusatzvorstellung des multimedialen Bühnenstücks Und nochmals: Es lebe das Vaterland! Nach der erfolgreichen Premiere am 2. November und dem sehr guten Kartenvorverkauf für die Aufführung am 16. November setzt das „Zentrum für Ostbelgische Geschichte“ für[...]
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