Kalender

Jul
2
Sa
Ausstellung „Die St.Vither Neustadt: ein Provisorium bietet Heimat“
Jul 2 2022 um 14:00 – Mrz 26 2023 um 17:00

Nach der Zerstörung St.Viths zu Weihnachten 1944 kehrten die Menschen nur allmählich in die Trümmerwüste zurück. Einige richteten sich notdürftig in halbwegs bewohnbaren Häusern oder Kellern am Rand der Stadt ein, während im Innern der Stadt die Häuserruinen großflächig geräumt wurden. Das einstige Stadtzentrum war verschwunden; an seiner Stelle blieb eine weite öde Fläche zurück, auf der später neues Leben entstehen sollte.

Bevor es soweit war, brauchten die nach St.Vith zurückkehrenden Menschen Notunterkünfte. Die St.Vither Gemeindebehörden unter Bürgermeister Freres arbeiteten mit den Brüsseler Ministerien am Wiederaufbau und ließen rund 150 Notunterkünfte für ca. 1200 Personen am Rande der von Trümmern geräumten Stadt errichten: die Neustadt. Hier entwickelte sich in den Nachkriegsjahren neues soziales und geschäftliches Leben. Hier wurde der Grundstein für das heutige St.Vith gelegt.

Die Ausstellung lässt die Geschichte dieses Provisoriums Revue passieren. Zeitzeugen schildern ihre Eindrücke vom Leben in der Neustadt, viele Fotos und Objekte aus dieser Zeit dokumentieren den damaligen Alltag und thematisch angeordnete Bildrahmen bieten einen Überblick über die Verwirklichung des Bauvorhabens und das Leben in den Notunterkünften.

Die Ausstellung ist vom 2. Juli bis 31.12.2022 in unserem „Geschichtsmuseum“ zu sehen. Aufgrund des guten Publikumszuspruchs wird sie bis zum 26. März 2023 verlängert.

Jan
29
So
Ausstellung im Schloss Wallerode: Die letzten Tage des Hugh Francis McHugh
Jan 29 um 13:00 – 17:00

Ein amerikanischer Kriegsfotograf verliert sein Leben in Wallerode

Am 18. Januar 1945 bekam die 7th Armored Division den Befehl, St.Vith von den deutschen Truppen zurückzuerobern. Bei ihrem Vormarsch wurden sie von mehreren Kriegsfotografen begleitet, mit dem Auftrag, die Kampfhandlungen zu dokumentieren. Eindrucksvolle Bilder schildern den Vormarsch über Weismes, Eibertingen, Deidenberg, Born, Emmels, Hünningen nach St.Vith und Wallerode. Hier wurde der Fotograf Hugh Francis McHugh von einem deutschen Scharfschützen am 25. Januar 1945 erschossen.

In Zusammenarbeit mit unserem Geschichtsverein zeigt Herr Karl v. Frühbuss die vor 78  Jahren entstandenen Bilder in ansprechender Aufmachung.

Ort: „Alter Pferdestall“ im Schloss Wallerode, Schlossstraße 21, 4780 Wallerode.

Feb
4
Sa
Ausstellung im Schloss Wallerode: Die letzten Tage des Hugh Francis McHugh
Feb 4 um 13:00 – 17:00

Ein amerikanischer Kriegsfotograf verliert sein Leben in Wallerode

Am 18. Januar 1945 bekam die 7th Armored Division den Befehl, St.Vith von den deutschen Truppen zurückzuerobern. Bei ihrem Vormarsch wurden sie von mehreren Kriegsfotografen begleitet, mit dem Auftrag, die Kampfhandlungen zu dokumentieren. Eindrucksvolle Bilder schildern den Vormarsch über Weismes, Eibertingen, Deidenberg, Born, Emmels, Hünningen nach St.Vith und Wallerode. Hier wurde der Fotograf Hugh Francis McHugh von einem deutschen Scharfschützen am 25. Januar 1945 erschossen.

In Zusammenarbeit mit unserem Geschichtsverein zeigt Herr Karl v. Frühbuss die vor 78 Jahren entstandenen Bilder in ansprechender Aufmachung.

Ort: „Alter Pferdestall“ im Schloss Wallerode, Schlossstraße 21, 4780 Wallerode.

Feb
5
So
Ausstellung im Schloss Wallerode: Die letzten Tage des Hugh Francis McHugh
Feb 5 um 13:00 – 17:00

Ein amerikanischer Kriegsfotograf verliert sein Leben in Wallerode

Am 18. Januar 1945 bekam die 7th Armored Division den Befehl, St.Vith von den deutschen Truppen zurückzuerobern. Bei ihrem Vormarsch wurden sie von mehreren Kriegsfotografen begleitet, mit dem Auftrag, die Kampfhandlungen zu dokumentieren. Eindrucksvolle Bilder schildern den Vormarsch über Weismes, Eibertingen, Deidenberg, Born, Emmels, Hünningen nach St.Vith und Wallerode. Hier wurde der Fotograf Hugh Francis McHugh von einem deutschen Scharfschützen am 25. Januar 1945 erschossen.

In Zusammenarbeit mit unserem Geschichtsverein zeigt Herr Karl v. Frühbuss die vor 78  Jahren entstandenen Bilder in ansprechender Aufmachung.

Ort: „Alter Pferdestall“ im Schloss Wallerode, Schlossstraße 21, 4780 Wallerode.

Feb
11
Sa
Ausstellung im Schloss Wallerode: Die letzten Tage des Hugh Francis McHugh
Feb 11 um 13:00 – 17:00

Ein amerikanischer Kriegsfotograf verliert sein Leben in Wallerode

Am 18. Januar 1945 bekam die 7th Armored Division den Befehl, St.Vith von den deutschen Truppen zurückzuerobern. Bei ihrem Vormarsch wurden sie von mehreren Kriegsfotografen begleitet, mit dem Auftrag, die Kampfhandlungen zu dokumentieren. Eindrucksvolle Bilder schildern den Vormarsch über Weismes, Eibertingen, Deidenberg, Born, Emmels, Hünningen nach St.Vith und Wallerode. Hier wurde der Fotograf Hugh Francis McHugh von einem deutschen Scharfschützen am 25. Januar 1945 erschossen.

In Zusammenarbeit mit unserem Geschichtsverein zeigt Herr Karl v. Frühbuss die vor 78 Jahren entstandenen Bilder in ansprechender Aufmachung.

Ort: „Alter Pferdestall“ im Schloss Wallerode, Schlossstraße 21, 4780 Wallerode.

Feb
12
So
Ausstellung im Schloss Wallerode: Die letzten Tage des Hugh Francis McHugh
Feb 12 um 13:00 – 17:00

Ein amerikanischer Kriegsfotograf verliert sein Leben in Wallerode

Am 18. Januar 1945 bekam die 7th Armored Division den Befehl, St.Vith von den deutschen Truppen zurückzuerobern. Bei ihrem Vormarsch wurden sie von mehreren Kriegsfotografen begleitet, mit dem Auftrag, die Kampfhandlungen zu dokumentieren. Eindrucksvolle Bilder schildern den Vormarsch über Weismes, Eibertingen, Deidenberg, Born, Emmels, Hünningen nach St.Vith und Wallerode. Hier wurde der Fotograf Hugh Francis McHugh von einem deutschen Scharfschützen am 25. Januar 1945 erschossen.

In Zusammenarbeit mit unserem Geschichtsverein zeigt Herr Karl v. Frühbuss die vor 78 Jahren entstandenen Bilder in ansprechender Aufmachung.

Ort: „Alter Pferdestall“ im Schloss Wallerode, Schlossstraße 21, 4780 Wallerode.

Apr
1
Sa
Clara Gerlach: „Der Westwall“ und Harald Deilmann: „Das Kriegsspielzeug“ (Fotoausstellung im ZVS-Museum)
Apr 1 um 14:00 – Jun 25 um 21:43

Clara Gerlach: „Der Westwall“ und Harald Deilmann: „Das Kriegsspielzeug“

Clara Gerlachs und Harald Deilmanns Fotos und Installationen thematisieren die Hintergründe des Westwallbaus und die menschenverachtende Ideologie und Politik des Nationalsozialismus. Gerade der Bau des Westwalls zeigt, dass von den Unterdrückungsmethoden der Nazis nicht nur die angeblich Fremden, sondern genauso systematische die eigenen so genannten „Volksgenossen“ betroffen waren. Menschen galten unter dem Nationalsozialismus eben nicht als Wesen mit eigenem Willen und Rechten, sondern als Sache, über die der Nazistaat beliebig verfügen konnte.

Clara Gerlach zeigt auf ihren Fotos den Westwall, wie er sich Erholung Suchenden und Wanderern im Islek darstellt. Das, was sich dem Betrachter als baumbestandene Hügel oder romantische Natur darbietet, sind Betonruinen gesprengter Bunker, deren heutiges idyllisches Aussehen das reine Grauen verbirgt. Clara Gerlachs Arbeit ist daher ein Appell an den Verstand: Wer nur glaubt, was er sieht, der bleibt oberflächlich und kann die Realität nie angemessen erfassen.

Die Westwall-Fotos von Harald Deilmann entstanden überwiegend im Sommer 2008. Seine künstlerischen Fotos wollen diese verbrecherische Militäranlage keineswegs ästhetisch „veredeln“. In Anlehnung an das Gedicht „Das Riesenspielzeug“ von Adalbert von Chamisso (1831), in dem dieser beschreibt, wie die Tochter eines Riesen pflügende Bauern als Spielzeug mit nach Hause nimmt, spielt der Fotograf auf die „Herrenmenschen-Ideologie“ der Nazis an. In seinem Gedicht versteckt der liberal denkende Romantiker Chamisso die Überzeugung, dass die Herrschende, die die Beherrschten als Sache behandeln, aus der Geschichte verschwinden müssen. Deilmanns schwarz-weiß Fotos der unromantischen Reste des Westwalls stehen in Beziehung zu Chamissos Versen und bilden mit ihnen einen fotografisch-lyrischen Gleichklang.

In Zusammenarbeit mit dem Museum „wArtehalle Welchenhausen“, wo diese Bilder schon 2021/2022 zu sehen waren, zeigen wir die Ausstellung vom 1. April bis zum 25. Juni 2023 zu den gewohnten Öffnungszeiten (dienstags bis freitags: 13 bis 17 Uhr, samstags und sonntags: 14 bis 17 Uhr).

Eintrittspreise: Erwachsene: 3 Euro, Kinder und Jugendliche: 1 Euro, Gruppen (ab 6 Pers.): 2 Euro/Pers.

Suche Themen

Suche Bücher und Filme

Warenkorb

Keine Produkte im Warenkorb.

ZVS Infobrief abonnieren

E-Mail-Adresse:

Ihre übermittelte E-Mail-Ardresse wird ausschließlich für den Newsletter-Versand gespeichert.
Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte. Dieses Formular wird mit reCaptcha gegen Spam geschützt.
Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.