Herzlich Willkommen

Treten Sie ein beim Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“.

Wir stellen Ihnen hier viel Information zu regional-geschichtlichen Themen zur Verfügung, laden Sie zu unseren Veranstaltungen ein, bieten Ihnen Bücher oder Filme zum Kauf an und freuen uns über Ihre Mitgliedschaft im Verein. Besonders willkommen ist natürlich Ihre aktive Mitarbeit, d.h. Ihre Beiträge, Anregungen, Hinweise, Fragen, Kritiken, … .
So wird unser Verein zu einer vitalen Plattform, wo Geschichte lebendig bleibt.

Anstehende Termine

Okt
20
Fr
Vorverkauf zum Film „Grenzland in Flammen – Die Ardennenoffensive“
Okt 20 um 19:00 – Dez 13 um 18:00

Zum Jahrestag des Beginns der Ardennenoffensive, am Samstag, 16. Dezember 2017, zeigt das „Kleine Archivarium“ Manderfeld den Film „GRENZLAND IN FLAMMEN“ im Treeschlandtreff, Manderfeld 222.

Unter dem Decknamen „Wacht am Rhein – Operation Herbstnebel“ beginnen ab dem 16. September 1944 im Geheimen die Vorbereitungen zu diesem Unternehmen die das Schicksal von unzähligen Menschen und einer kargen Grenzregion auf Jahrzehnte hin maßgeblich prägen wird.
Immer wieder ist die Thematik „dieser letzten Kraftanstrengung des Dritten Reiches“ im Winter 1944/1945 Gegenstand von Publikationen und Filmbeiträgen.
Grenzland in Flammen möchte sich nicht in diese Linie einreihen und setzt mit den aufwendigen gestalteten Multimediapräsentationen neue Akzente. In aufwendiger Kleinarbeit wurden Zeitzeugen befragt, Computersimulationen der Gefechtsverläufe erstellt und unzählige Medienbeiträge aus diversen nationalen und internationalen Archiven recherchiert, analysiert und zum einem neuen detaillierten sechsteiligen Gesamtwerk zusammengefasst.
In diesen ersten drei Teilen –Die Ardennenoffensive– befasst sich Grenzland in Flammen mit der Vorbereitung zur Operation Wacht am Rhein, dem Aufmarschgebiet Eifel und dem Angriff am 16. Dezember 1944, 05:30Uhr.
Ein Filmbeitrag, gedreht und kommentiert von den bekannten Filmemachern Manfred Klein und Robert Fuchs, der ganz besonders die Geschehnisse in unserem Gebiet beleuchtet und dokumentiert.

Vorverkauf mit Reservierung: 8 €/Person durch Überweisung auf Konto BE09 7440 6958 4557, unter Tel. 0032 470 63 12 48, oder unter peters.bernadette@skynet.be. Die Karten werden an der Abendkasse bereitliegen. Abendkasse: 10 €/Person

Vorführung am 16. Dezember 2017, 19.15 Uhr, im „Treeschlandtreff“, Manderfeld 222. Einlass ab 18 Uhr.

Nov
18
Sa
50 Jahre Museum „Zwischen Venn und Schneifel“
Nov 18 um 16:00 – Nov 19 um 00:00

Am Samstag, dem 18. November 1967 öffneten sich erstmals die Türen des Museums „Zwischen Venn und Schneifel“. Dreißig Jahre zuvor hatte zwar schon ein erstes Museum in St.Vith den Besuchern einen beachtlichen Querschnitt zur regionalen Geschichte geboten, doch ist diese Sammlung seit der Zerstörung St.Viths an den Weihnachtstagen 1944 unwiederbringlich verloren gegangen.

Vor 50 Jahren legten die damaligen Vereinsverantwortlichen also den Grundstein zu unserem heutigen Museumsbetrieb. Mit der Einrichtung des „Heimatmuseums“ in einem Gebäude, das 1965 auf den Grundmauern des einstigen Heckinghauses in der Heckingstraße errichtet worden war, erntete der junge Verein unter der Federführung von Kurt Fagnoul allenthalben Lob und Anerkennung für die „aus dem Nichts“ geschaffene Einrichtung, die den Schwerpunkt auf volkskundliche Inhalte legte. So präsentierte man neben Hausrat und Wohnungseinrichtungen aus früheren Zeiten auch Sakralgegenstände, die von einigen Kirchenfabriken zur Verfügung gestellt wurden. Die Objekte vermittelten den Besuchern der Nachkriegszeit eine Rückschau in den Alltag vor der Zerstörung.

Mit der Eröffnung des Museums hatte sich der Geschichtsverein also nur zwei Jahre nach seiner Gründung neben der Herausgabe einer Monatszeitschrift in kurzer Zeit schon ein zweites Standbein geschaffen. Die Sammlung wurde durch Spenden von Mitgliedern aber auch durch Ankäufe ausgeweitet.

Zum 25. Vereinsjubiläum, im September 1990, zog das Museum an den heutigen Standort, die ehemalige Bahnmeisterei im Schwarzen Weg. Die Stadt St.Vith als Eigentümerin des Gebäudes hatte die Räume renoviert und sie dem Geschichtsverein „zum symbolischen Franken“ zur Verfügung gestellt. Hier bestanden nun weitaus bessere Möglichkeiten, die Ausstellungsobjekte zu zeigen. Zudem bot das Raumangebot Gelegenheit zur Durchführung von Wechselausstellungen.

Mit der Einstellung eines halbzeitig beschäftigten Museumsanimators in der Person von Guido Leufgen erfuhr das Museum vor 25 Jahren eine weitere Aufwertung. Dank seines Engagements konnte der Museumsbetrieb erweitert werden: Schulklassen beschäftigten sich mit den Ausstellungsobjekten, Wechselausstellungen konnten öfter gezeigt werden und das Publikum hatte einen ständigen Ansprechpartner.

Mit dem Projekt der Umwandlung des „Heimatmuseums“ zu einem „Geschichtsmuseum“ nahm mit der Eröffnung der ständigen Ausstellung zur Geschichte des Vennbahn vor 12 Jahren eine Entwicklung ihren Lauf, die in nächster Zeit ihren Abschluss finden wird. In den einzelnen Räumen des Hauses  wird der Besucher einen Parcours durch unsere allgemeine Geschichte von der Keltenzeit bis heute absolvieren können. Zudem sind drei Räume der Darstellung besonderer Schwerpunkte dieser Geschichte (Kirche, Eisenbahn, Handwerk) gewidmet. Diese Ausstellungen, die auch neue Darstellungsweisen (z.B. Bildschirme mit Wahlmöglichkeiten) nutzen, werden von den Besuchern (Schulklassen, Touristen, Besuchergruppen) sehr gut angenommen, da sie sich ihr Ausstellungsprogramm interaktiv zusammenstellen können. Geschichte soll hier als erfahrbar und dynamisch verstanden werden, und als Anregung, die Gegenwart einzuordnen und einen Bezug zum eigenen Leben herzustellen – Geschichte als interaktiver Prozess, der in die Gegenwart reicht.

Dieses Konzept galt und gilt auch für unsere Wechselausstellungen, die wir seit 20 Jahren mehrfach pro Jahr anbieten. Schauplatz ist dabei nicht nur unser Museum, sondern auch andere Orte, wie z.B. Kirchen, Schulen oder andere gemeindenahe Einrichtungen.  Die vielfältigen Themen dieser Ausstellungen bieten die Möglichkeit zur variationsreichen Auseinander­setzung mit unserer Geschichte.

In 50 Jahren hat sich also einiges getan. Dies ist für uns Grund genug, mit der Bevölkerung das neue Museum zu feiern, sie einzuladen, sich das Haus anzuschauen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Dies wird am Wochenende des 18. und 19. November der Fall sein, also auf den Tag genau 50 Jahre nach Eröffnung des Museumsbetriebs. Unsere Museumsverantwortlichen haben dazu ein ansprechendes Programm auf die Beine gestellt, bei dem Jung und Alt wohl auf ihre Kosten kommen dürften und das demnächst vorgestellt wird. Das Programm beginnt am 18. November um 16 Uhr und endet gegen Mitternacht. Am 19. November empfangen wir Sie bei freiem Eintritt zwischen 13 und 18 Uhr.

Nov
19
So
50 Jahre Museum „Zwischen Venn und Schneifel“
Nov 19 um 13:00 – 18:00

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50jährige Bestehen des Museums „Zwischen Venn und Schneifel“ können die Ausstellungen zwischen 13 und 18 Uhr bei freiem Eintritt besucht werden.

Dez
1
Fr
neues ZVS-Heft (2017-12) erscheint
Dez 1 ganztägig

Titelbild: Der Bäcker Helmut Marquet bei der Arbeit (Sammlg. H. Marquet)

  • 150 Jahre Bäckerei A Markes in Amel – H. Jates
  • Abgaben für die schwarzen Mönche bis weit ins St.Vither Land – N. Thunus (Übers.: K. Heinrichs)
  • Ein Panzerübungsplatz in den Gemeinden Crombach und Thommen? (2) – J. Wiesemes
  • Soldatenleben (25): Waffenstillstand an der Ostfront – K.D. Klauser
  • Winterfreuden – M. Dhur
  • Fluch der geschlossenen Grenzen – V. Sproten
Dez
15
Fr
Vorverkauf zum Film „Grenzland in Flammen – Die Ardennenoffensive“
Dez 15 2017 um 00:00 – Jan 17 2018 um 23:45

Unter dem Decknamen „Wacht am Rhein – Operation Herbstnebel“ beginnen ab dem 16. September 1944 im Geheimen die Vorbereitungen zu diesem Unternehmen die das Schicksal von unzähligen Menschen und einer kargen Grenzregion auf Jahrzehnte hin maßgeblich prägen wird.
Immer wieder ist die Thematik „dieser letzten Kraftanstrengung des Dritten Reiches“ im Winter 1944/1945 Gegenstand von Publikationen und Filmbeiträgen.
Grenzland in Flammen möchte sich nicht in diese Linie einreihen und setzt mit den aufwendigen gestalteten Multimediapräsentationen neue Akzente. In aufwendiger Kleinarbeit wurden Zeitzeugen befragt, Computersimulationen der Gefechtsverläufe erstellt und unzählige Medienbeiträge aus diversen nationalen und internationalen Archiven recherchiert, analysiert und zum einem neuen detaillierten sechsteiligen Gesamtwerk zusammengefasst.
In diesen ersten drei Teilen –Die Ardennenoffensive– befasst sich Grenzland in Flammen mit der Vorbereitung zur Operation Wacht am Rhein, dem Aufmarschgebiet Eifel und dem Angriff am 16. Dezember 1944, 05:30Uhr.
Ein Filmbeitrag, gedreht und kommentiert von den bekannten Filmemachern Manfred Klein und Robert Fuchs, der ganz besonders die Geschehnisse in unserem Gebiet beleuchtet und dokumentiert.

Vorverkauf (7 €/Person) mit Reservierung durch Überweisung auf Konto BE89 1030 2648 2785 (Geschichtsverein ZVS) oder in bar im ZVS-Museum (Schwarzer Weg 6, St.Vith, werktags von 13-17 Uhr).
Die Karten können im Museum abgeholt werden oder liegen an der Abendkasse bereit.

Vorführung am 19. Januar 2018, 19.30 Uhr, im Kino „Corso“ St.Vith

Dez
16
Sa
Grenzland in Flammen – 1. Teil: Die Ardennenoffensive
Dez 16 um 19:15 – 22:30

Zum Jahrestag des Beginns der Ardennenoffensive, am Samstag, 16. Dezember 2017, zeigt das „Kleine Archivarium“ Manderfeld den Film „GRENZLAND IN FLAMMEN“ im Treeschlandtreff, Manderfeld 222.

Unter dem Decknamen „Wacht am Rhein – Operation Herbstnebel“ beginnen ab dem 16. September 1944 im Geheimen die Vorbereitungen zu diesem Unternehmen die das Schicksal von unzähligen Menschen und einer kargen Grenzregion auf Jahrzehnte hin maßgeblich prägen wird.
Immer wieder ist die Thematik „dieser letzten Kraftanstrengung des Dritten Reiches“ im Winter 1944/1945 Gegenstand von Publikationen und Filmbeiträgen.
Grenzland in Flammen möchte sich nicht in diese Linie einreihen und setzt mit den aufwendigen gestalteten Multimediapräsentationen neue Akzente. In aufwendiger Kleinarbeit wurden Zeitzeugen befragt, Computersimulationen der Gefechtsverläufe erstellt und unzählige Medienbeiträge aus diversen nationalen und internationalen Archiven recherchiert, analysiert und zum einem neuen detaillierten sechsteiligen Gesamtwerk zusammengefasst.
In diesen ersten drei Teilen –Die Ardennenoffensive– befasst sich Grenzland in Flammen mit der Vorbereitung zur Operation Wacht am Rhein, dem Aufmarschgebiet Eifel und dem Angriff am 16. Dezember 1944, 05:30Uhr.
Ein Filmbeitrag, gedreht und kommentiert von den bekannten Filmemachern Manfred Klein und Robert Fuchs, der ganz besonders die Geschehnisse in unserem Gebiet beleuchtet und dokumentiert.

Vorverkauf mit Reservierung: 8 €/Person durch Überweisung auf Konto BE09 7440 6958 4557, unter Tel. 0032 470 63 12 48, oder unter peters.bernadette@skynet.be. Die Karten werden an der Abendkasse bereitliegen. Abendkasse: 10 €/Person

Vorführung am 16. Dezember 2017, 19.15 Uhr, im „Treeschlandtreff“, Manderfeld 222. Einlass ab 18 Uhr.

Jan
2
Di
neues ZVS-Heft (2018-01) erscheint
Jan 2 ganztägig

Titelbild: Schneeballschlacht am Forsthaus Tannheck (Sammlg. H. Veiders)

  • Forsthaus Tannheck  – W. Brüls
  • Das Areler Land – eine luxemburgische Enklave in Belgien – N. Thunus (Übers.: K. Heinrichs)
  • Opas Geschichte (1) – C., M., M. und M. Miesen; E. Henkes; A. Maus-Metlen, K.D. Klauser
  • Der Bau von Autobahnen in Belgien – K.D. Klauser
  •  – V. Sproten / C. Lejeune
Jan
19
Fr
Grenzland in Flammen – 1. Teil: Die Ardennenoffensive
Jan 19 um 19:30 – 22:00

Unter dem Decknamen „Wacht am Rhein – Operation Herbstnebel“ beginnen ab dem 16. September 1944 im Geheimen die Vorbereitungen zu diesem Unternehmen die das Schicksal von unzähligen Menschen und einer kargen Grenzregion auf Jahrzehnte hin maßgeblich prägen wird.
Immer wieder ist die Thematik „dieser letzten Kraftanstrengung des Dritten Reiches“ im Winter 1944/1945 Gegenstand von Publikationen und Filmbeiträgen.
Grenzland in Flammen möchte sich nicht in diese Linie einreihen und setzt mit den aufwendigen gestalteten Multimediapräsentationen neue Akzente. In aufwendiger Kleinarbeit wurden Zeitzeugen befragt, Computersimulationen der Gefechtsverläufe erstellt und unzählige Medienbeiträge aus diversen nationalen und internationalen Archiven recherchiert, analysiert und zum einem neuen detaillierten sechsteiligen Gesamtwerk zusammengefasst.
In diesen ersten drei Teilen –Die Ardennenoffensive– befasst sich Grenzland in Flammen mit der Vorbereitung zur Operation Wacht am Rhein, dem Aufmarschgebiet Eifel und dem Angriff am 16. Dezember 1944, 05:30Uhr.
Ein Filmbeitrag, gedreht und kommentiert von den bekannten Filmemachern Manfred Klein und Robert Fuchs, der ganz besonders die Geschehnisse in unserem Gebiet beleuchtet und dokumentiert.

Vorverkauf (7 €/Person) mit Reservierung durch Überweisung auf Konto BE89 1030 2648 2785 (Geschichtsverein ZVS) oder in bar im ZVS-Museum (Schwarzer Weg 6, St.Vith, werktags von 13-17 Uhr).
Die Karten können im Museum abgeholt werden oder liegen an der Abendkasse bereit.

Vorführung am 19. Januar 2018, 19.30 Uhr, im Kino „Corso“ St.Vith

Alle Termine

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Vorverkauf zum Film „Grenzland in Flammen – Die Ardennenoffensive“ 19:00
Vorverkauf zum Film „Grenzland in Flammen – Die Ardennenoffensive“
Okt 20 um 19:00 – Dez 13 um 18:00
Vorverkauf zum Film "Grenzland in Flammen - Die Ardennenoffensive"
Zum Jahrestag des Beginns der Ardennenoffensive, am Samstag, 16. Dezember 2017, zeigt das „Kleine Archivarium“ Manderfeld den Film „GRENZLAND IN FLAMMEN“ im Treeschlandtreff, Manderfeld 222. Unter dem Decknamen „Wacht am Rhein – Operation Herbstnebel“ beginnen[...]
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Wanderung von Dürler nach Espeler und Lengeler 14:00
Wanderung von Dürler nach Espeler und Lengeler
Nov 5 um 14:00 – 17:00
Die ZVS-Wanderung vom 5. November beginnt um 14 Uhr an der Dürler Kirche. Die ca. 12 km lange Stecke führt zunächst an der Marienkapelle vorbei nach Espeler. Durch die St.Jans-Hardt geht’s zum Steinemann und nach[...]
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Das Gouvernement Baltia. 20:00
Das Gouvernement Baltia.
Nov 9 um 20:00 – 22:00
Das Gouvernement Baltia.
Film- und Diskussionsabend der „Lupe“ Die „Lupe“ und der Kgl. Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“ veranstalten am Donnerstag, 9. November 2017, um 20 Uhr in Eupen, Neustraße 93, einen spannenden Film- und Diskussionsabend über das[...]
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50 Jahre Museum „Zwischen Venn und Schneifel“ 16:00
50 Jahre Museum „Zwischen Venn und Schneifel“
Nov 18 um 16:00 – Nov 19 um 00:00
50 Jahre Museum "Zwischen Venn und Schneifel"
Am Samstag, dem 18. November 1967 öffneten sich erstmals die Türen des Museums „Zwischen Venn und Schneifel“. Dreißig Jahre zuvor hatte zwar schon ein erstes Museum in St.Vith den Besuchern einen beachtlichen Querschnitt zur regionalen[...]
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50 Jahre Museum „Zwischen Venn und Schneifel“ 13:00
50 Jahre Museum „Zwischen Venn und Schneifel“
Nov 19 um 13:00 – 18:00
50 Jahre Museum "Zwischen Venn und Schneifel"
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50jährige Bestehen des Museums „Zwischen Venn und Schneifel“ können die Ausstellungen zwischen 13 und 18 Uhr bei freiem Eintritt besucht werden.
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