
St. Vith in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges
Gespräche in drei Räumen
8. November 2026 · 15 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung „Der Pelzerturm“ im ZVS lädt eine besondere Gesprächsrunde dazu ein, die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges in St. Vith aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.
Wie erlebten die Menschen die letzten Kriegsmonate? Was bedeuteten Zerstörung, Flucht und Wiederaufbau für die Bevölkerung? Und wie wurde diese Zeit später erinnert und verarbeitet?
In drei Gesprächsräumen begegnen sich unterschiedliche Stimmen und Blickwinkel:
- Zeitzeuge Johann Wiesemes (*1927) berichtet von seinen persönlichen Erinnerungen und Erlebnissen.
- Autor und Zeichner Henry Keklow bringt seine künstlerische und erzählerische Perspektive ein.
- Verleger Alexander Samsz spricht über die Bedeutung von Dokumentation, Erinnerung und Vermittlung regionaler Geschichte.
Die Veranstaltung bietet Raum für persönliche Erinnerungen, historische Einordnung und den Austausch über die Frage, wie die Geschichte von St. Vith bis heute nachwirkt.
Sonntag, 8. November 2026, 15 Uhr ZVS – im Rahmen der Ausstellung „Der Pelzerturm“
Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf einen Nachmittag des Erinnerns, Zuhörens und Austauschs.
