Museum

Dauerausstellungen:

– Geschichte der Eisenbahn im Lande zwischen Venn und Schneifel.

– Die Kirche in der Eifel – Geschichte, Kultus, Kunst
Die Dauerausstellung bietet dem Besucher neben vielen geschichtlichen Infos in drei Sprachen (auf Tafeln oder per Touchscreen), bekannte und unbekannte Sakralgegenstände sowie eine kirchlichen Räumen nachempfundene Atmosphäre.

– Die belgische Zeit (1920 – 2015)
Der Raum zur „belgischen Gesichte“ thematisiert die regionale Geschichte in fünf Zeitabschnitten (1920-1939; 1940-1950; 1951-1976; 1977-1999; 2000-2015) anhand von Bildschirmpräsentationen, Vitrinen und informativen Texten. Das Hightlight  ist indes die interaktive Zeitleiste, wo die Besucher per Sensorbildschirm durch fast 100 Jahre nationale und internationale Geschichte schweifen können und so das regionale Geschehen mit dem überegionalen in Bezug setzen können. Die Technik, die hier maßgeblich von Yannik Müller aus Halenfeld, einem Schüler der Abt. Elektrotechnik des TI, eingebaut wurde, ist einfach faszinierend und bietet einen hohen Unterhaltungs- und  Informationswert.

– Die Franzosen- und die Preußenzeit (1795-1815-1919)
Das „lange 19. Jahrhundert“ ist das Thema dieser Ausstellung, die eine Zeit darstellt, die als Umbruch im Leben der Landbevölkerung erlebt wurde. Einberufungen zum Militärdienst, Abschaffung von Adels- und Kirchenprivilegien, Schickanen in der Ausübung der Religion, neue Steuern und ständige Kriegszeiten ließen keine guten Erinnerungen an die Franzosenzeit. Die Objekte aus dieser Zeit, die in der Ausstellung zu sehen sind, dokumentieren die Neuerungen.
In die rund 100jährige Zeit unter preußischer Verwaltung kann der Besucher anhand von Karten, Texten, Filmen, Objekten und Szenarien eintauchen und sich dabei, je nach Interessenschwerpunkt, sein eigenes Programm zusammenstellen. Die Themen Auswanderung und Erster Weltkrieg werden dabei durch besondere Darstellungsformen hervorgehoben.

– Mittelalter und Neuzeit (in Vorbereitung)

– Kelten- und Römerzeit
Die dunkele Zeit der Kelten – eine Zeit, aus der wir wenig wissen – wird in einem abgedunkelten Raum gezeigt. Nach einem kleinen Exkurs in die Erdgeschichte findet der Besucher Fundstücke aus der Keltenzeit vor (ca. 2500 Jahre alt), die der archäologische Dienst der DG mit Ehrenamtlern bei Grabungskampagnen in den Jahren 2005 – 2009 in einigen Hügelgräbern bei Neundorf und Grüfflingen geborgen hat. Ein Modell eines Hügelgrabes sowie ein Kurzfilm dokumentieren die archäologische Arbeit. Als Fundstücke sind Gebrauchsgeschirr, Waffen und Schmuck zu sehen, darunter ein markanter Doppelkopf und ein kunstvoll verziertes Knochenstück. Einige Goldkörnchen, die aus dem Rechter Bach stammen, dokumentieren die Goldsuche der Kelten in unserer Gegend.
Aus der Römerzeit stammen einige Funde (Münzen, Gebrauchsgeschirr), die in den 1980er und 1990er Jahren bei Grabungen unseres Geschichtsvereins entdeckt wurden.
Infos und Karten zu den ausgestellten Themen findet der Besucher auf Tafeln, die per Knofdruck aufleuchten.

– Handwerk
Im Keller erwartet zunächst  das sogenannte „Elektrophonium“ die Besucher, eine Ausstellung, die den Beruf des Elektrikers, in seinen vielen Facetten hervorhebt. Das „Elektrophonium“ besteht aus zwei Teilen:
–   einer Wand aus Elektrogeräten aus vergangener Zeit (Radioempfänger, Messgeräte, Bildschirme, Plattenspieler usw.), die per Fußpedal zum Klingen gebracht wird
–   einem Karussell mit vier Feldern, in denen verschiedene Themen des Elektrikerberufes anhand von längst aus dem Gebrauch gekommenen Utensilien und Objekten gezeigt werden. Auch hier bestimmt der Besucher per Pedaldruck das Ansichtsfenster, das jedes Mal eine Überraschung bietet, sowohl was die Anordnung der Objekte als auch die Originalität der Darstellung angeht.
Norbert Huppertz – von Beruf Elektromechaniker und in seinem 2. Leben Installations- und Objektkünstler, hat diesem Gesamtkunstwerk Leben eingehaucht und hat dabei sowohl Handwerksgeschichte mit kunstfertiger Technik und künstlerischem Arrangementtalent verknüpft.

Die weiteren Kellerräume zeigen bekannte bzw. mittlerweile weniger bekannte Berufe wie Schreiner, Drechsler, Stellmacher, Holzfäller oder Schuster. Auch die Takenplattensammlung wurde besser ins Licht gesetzt und die Küche mit Backstube erscheint nunmehr in authentischer Atmosphäre.

Öffnungszeiten

mont. – donnerst.: 13.00 – 17.00
freitags: 13.00 – 16.00
samstags: 14.00 – 16.00
sonntags: 14.00 – 17.00 Uhr.
Gruppen mit Voranmeldung auch außerhalb dieser Zeiten.
Geschlossen am:
– 1. Januar
– Karnevalsonntag und Rosenmontag
– Ostersonntag
– 1. November
– 25. und 26. Dezember

Geführte Besichtigungen

Auf Anfrage mindestens 8 Tage im voraus.
Unkosten 15,00 Euro

Eintrittspreise

Kinder und Jugendliche (6-18 Jahre): 1,00 Euro (ob einzeln oder als Gruppe)
Erwachsene, bis 5 Personen: 3,00 Euro/Person
Erwachsene ab 6 Personen: 2,00 Euro/Person

Verschiedenes

Ausstellung im Erdgeschoss, Keller und auf der 1.Etage. Infrastruktur leider nicht geeignet für Rollstuhlfahrer. Parkplatz für Reisebusse und PKW.

Gebäude

Altes Bahnhofsgebäude (Wohnhaus des Bahnmeisters)

Expositions permanentes

– L’histoire du chemin de fer au pays entre Fagne et Schneifel
– L’église dans l’Eifel – histoire, culte, art sacré

– L’époque belge (1920-2015)

– La période française et prussienne (en préparation)

– Le Moyen Age et l’Ancien Régime (en préparation)

– L’époque celtique et l’époque romaine

– Métiers et artisanat

Ouverture

du lundi au jeudi: 13.00 – 17.00
vendredi: 13.00 – 16.00
samedi: 14.00 – 16.00
dimanche: 14.00-17.00.
Groupes sur demande également hors des heures d’ouvertures.
Fermé le
– 1 janvier
– carnaval: dimanche et lundi
– dimanche de Pâques
– 1 novembre
– les 25 et 26 décembre.

Visites guidées

Sur demande (1 semaine à l’avance). Frais: 15,00 Euro

Prix d’entrée

Enfants et adolscents (de 6 à 18 ans): 1,00 euro
Adultes (jusqu’à 5 personnes): 3,00 euros/pers.
Adultes (à partir de 6 personnes): 2,00 euros/pers.

Divers

Exposition au rez-de-chaussée, dans la cave et à l’étage. Infrastructur non adaptée à la chaise roulante. Parking pour autocars et voitures.

Bâtiment

Ancien bâtiment de gare (maison du piqueur)

 

Permanente tentoonstellignen

– De spoorweg in het gebied tussen de Hoge Venen en Schneifel
– De kerk in de Eifel – geschiedenis, cultus, kunst

– De Belgische tijd (1920-2015)

– De Franse en de Pruisische Tijd (in voorbereiding)

– De Middeleeuwen en de Nieuwe Tijd (in voorbereiding))

– De Keltische en de Romeinse tijd

– Ambacht

Openingsuren

Maand. – donderd.: 13.00 – 17.00
Vrijdag: 13.00 – 16.00
Zaterdag: 14.00 – 16.00
Sondag: 14.00 – 17.00.
Groepen, op aanvraag, ook mogelijk buiten de openingstijden.
Gesloten op:
– 1 januari,
– Carnaval: zondag en maandag,
– Pasen: zondag
– 1 november
– 25 en 26 december

Geleide bezoeken

Op aanvraag (8 dagen op voorhand). Kostprijs: 15,00 Euro

Toegangprijs

Kinderen en jongeren (6 tot 18 jaar): 1,00 euro
Volwassenen (tot 5 personen): 3,00 euro/pers.
Volwassenen (vanaf 6 personen): 2,00 euro/pers.

Allerlei

Tentoonstelling op de benedenverdieping, in de kelder en op de eerste verdieping. Geen infrastructuur voor rolstoelgebruikers. Parkeerplaats voor bussen en auto’s.

Gebouw

Oud stationsgebouw (woonhuis van de stationschef)